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Johannes Hornig hat mit "Caffè Crema" ein Ass im Ärmel

J. Hornig: Umsatz um fast 15% gestiegen

13.02.2017

Die Österreichische Spezialitätenrösterei Hornig beendet das vergangene Jahr mit einem Umsatz von 16,8 Mio. Euro, verzeichnet im aufsteigenden Crema-Segment ein Wachstum von rund 98 Prozent und startet erfolgsversprechend in 2017.

Der Erfolgsweg bei J. Hornig ist über die letzten Jahre deutlich spürbar. Das Umsatzergebnis von 16,8 Millionen Euro bedeutet ein deutliches Plus von 14,3%. „Das Ergebnis ist mehr als nur erfreulich. Es ist der Beweis, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir wollen die modernste Kaffeemarke Österreichs sein, und das kommt bei den Kunden gut an“, resümiert Geschäftsführer Johannes Hornig. Neben ihrer Stärke in Süd-Österreich entwickelt sich die Österreichische Spezialitätenrösterei über die letzten Jahre immer mehr zu einem der nationalen Top-Anbieter von Kaffee und Heißgetränken.

So vertrauen allein im Außer Haus-Bereich (Gastronomie und Büro) heute rund 5000 Kunden auf die Kaffee-Qualität und den Service von J. Hornig. Über 20 Außendienst-Mitarbeiter sind täglich für das Wohl der Cafés, Restaurants, Bars, Hotels und Büros im Einsatz. Das Netz wird derzeit – vor allem im Raum Wien – weiter ausgebaut.

Stärkere Markenbekanntheit und Erfolgsprodukt Caffè Crema

Auch das Marken-Monitoring des market Instituts Ende letzten Jahres zeigt, dass Kaffee von J. Hornig beim Endkonsumenten immer gefragter ist und sich die Österreichische Spezialitätenrösterei immer stärker von einer regionalen zu einer nationalen Marke entwickelt. So ist die gestützte Bekanntheit im Westen Österreichs um 7 Prozent gestiegen, im Osten Österreichs gibt es sogar eine Steigerung um 10 Prozent. „Umso mehr freuen wir uns auf die Eröffnung unserer J. Hornig Kaffeebar“, so Hornig.

Die Österreichische Spezialitätenrösterei eröffnet in Kürze Mitten im 7. Wiener Gemeindebezirk ihre erste Kaffeebar. Ein weiterer Erfolg für J. Hornig: Der Absatz des besonders für Vollautomaten geeigneten „Caffè Crema“ (Anm.: vormals Espresso Creme) hat sich mit einem Wachstum um 97,7 Prozent nahezu verdoppelt. „Das ist unglaublich und beweist einmal mehr, dass das Crema-Segment sich nach wie vor in einem enormen Aufstieg befindet“, freut sich Johannes Hornig über das Ergebnis.

Das Bestsellerprodukt der Österreichischen Spezialitätenrösterei ist weiterhin der „Spezial 500g“. Auch hier ist der Absatz um rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Produktinnovation Cold Brew 2016 stand für J. Hornig vor allem im Zeichen ihrer Produktinnovation Cold Brew und deren Erfolg. Die Österreichische Spezialitätenrösterei hat mit „Cold Brew“ haltbaren, kalt gebrühten Kaffee in der Flasche für Gastronomie und Endkonsumenten auf den Markt gebracht. Für die Zubereitung verwendet J. Hornig dabei ausschließlich Wasser mit Raumtemperatur. „Während der Brühvorgang mit heißem Wasser nur Sekunden bis wenige Minuten dauert, braucht der kalt extrahierte Kaffee 18 Stunden, um sein gesamtes Geschmackspotential zu entfalten. Dadurch ist er mild im Geschmack und enthält deutlich weniger Bitterstoffe“, erklärt Hornig. Cold Brew ist seit Sommer letzten Jahres österreichweit gelistet.

Autor:
Redaktion.Handelszeitung
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