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Meinung von Dkfm. Dr. Hanspeter Madlberger

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Handelszeitung

Die einen sagen: „Die Lebensmittelpreise sind bei uns deshalb so hoch, weil die starke Konzentration die Handelsriesen dazu verleitet, die Preise hoch zu halten und ein Körberlgeld einzustecken.“ Die anderen sagen: „Keine Rede von Körberlgeld, das zeigt ein Blick in die Bilanzen. Die mageren Erträge resultieren aus den Überkapazitäten."


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Die wachsende Bedeutung der Premium-Handelsmarken, die in den Regalen von Hofer und Spar, Billa und Lidl manchen Hersteller-Labels vehement zusetzen, degradieren agrarischen Herkunfts- und Qualitätssiegel zum netten Beiwerk.


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… nicht aufzuhalten. Auch wenn die von Donald Trump losgetretene Protektionismuswelle möglicherweise die weltweiten Konsumgüterströme drosseln wird. Nicht einzubremsen ist jedenfalls der globale Vormarsch der neuen digitalen Marketingtools,  nicht einzubremsen ist der Boom innovativer Cross-Channel Retail-Konzepte, die sich dynamisch wachsender Shoppertypen, wie der Smartphone- „Mobis“ gezielt annehmen.


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…den Premium-Diskontern Paroli bieten? Diese Frage dürfte den Wettbewerb 2017 im heimischen LEH nachdrücklich prägen. Hofer mit Aldi Süd im Rücken und Lidl im Konvoi des expansiven, weltweit größten deutschen Lebensmittelhändlers haben in der jüngsten Vergangenheit starke Grading-up-Initiativen gesetzt. Und auch bei Penny, dank der Abkoppelung von Köln mit Rewe International-Synergien aufgepeppt, läuft die Modernisierungsoffensive.


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dass mit Alexander Van der Bellen ein emeritierter Wirtschaftsprofessor als neuer Bundespräsident  in die Hofburg einzieht? So nahe liegend diese Frage ist, so wenig wurde sie im Laufe des langen Wahlkampfes und nach dem Sieg des ehemaligen Grünen-Parteichefs  in den Medien diskutiert.


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Sollten Sie tun. Und bei der Gelegenheit auch prüfen, wie es mit Ihren Abwehrkräften gegenüber dem Provinzialismus-Virus bestellt ist, der hierzulande gerade in den letzten Wochen  des Jahres grassiert. Das Maß an Nabelbeschau und Eigenlob, das sich dieser Tage bei diversen Jubiläen, Kongressen und Preisvergaben über Unternehmer und Manager, über Start Ups und Branchendinosaurier ergießt, steht in einem krassen Gegensatz zum sinkenden Stellenwert unserer Wirtschaft innerhalb Europas.


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aber hinter deren fachliche Qualität ist häufig ein dickes Fragezeichen zu setzen. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Wolfgang Mayerhofer,  bis vor kurzem  a.o. Werbeprofessor an der Wiener Wirtschaftsuni.  „Wen interessiert eigentlich noch die Qualität von Online-Umfragen?“ ´fragt Mayerhofer in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „transfer“,  herausgegeben von den werbewissenschaftlichen Gesellschaften Deutschlands und Österreichs.


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und fordert von eurem Großhändler größere Anstrengungen in der  Systempartnerschaft!  In der Nahversorgung nehmen euch Hofer und Lidl die (Ertrags-) Butter vom Brot.  Am Wochenende lösen euch die Tankstellenshops als Nahversorger ab.  Und bei der Hauszustellung fährt durch den Vormarsch des Online-Handels im wahrsten Sinn die Post ab. Da herrscht dringender Handlungsbedarf!


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und das nicht nur zur Zeit der Oktoberfestwiesen. Die Kommentare mancher Interessensvertreter zur Preis- und Sortimentspolitik  der Handelsketten strotzen vor Unsachlichkeit und entbehren nicht handfester Polemik. Allerdings lässt auch die Herkunftstransparenz mancher Handelsmarken zu wünschen übrig.


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im Ranking der beliebtesten Informationsquellen. Zu diesem, für viele überraschenden  Ergebnis kommt die von  Nielsen im  November 2015 publizierte Studie  „Global Generational Lifestyles“, der eine Online-Befragung von mehr als 30.000 Konsumenten in 60 Ländern  der Welt zugrunde liegt. 

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