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Die beiden Penny-Geschäftsführer Ralf Teschmit und Brigitte Brunner

97.561 Euro für den Penny-Familien-Hilfsfonds

21.09.2017

Auch heuer rief Penny gemeinsam mit dem Roten Kreuz wieder zu einer Spendenaktion für in Armut lebende Menschen mit schulpflichtigen Kindern in Österreich auf. Dabei kamen 97.561 Euro zusammen. Durch die ganzjährige Abgabe von 2 Cent pro kleiner Penny-Papiertragtasche sind beträgt die Gesamtspendensumme mittlerweile über 1,3 Millionen Euro.

Seit 2011 setzt Penny, zusammen mit dem Roten Kreuz, ein klares Zeichen der Solidarität mit Familien in Not. Während der jährlichen Aktionswoche spenden Penny-Kunden mittels 1-Euro-Bon für den Penny-Familien-Hilfsfonds des Österreichischen Roten Kreuzes. Das soziale Engagement wird mit einem 10%-Rabattgutschein für einen gesamten Einkauf honoriert. Auch dieses Jahr mobilisierte Penny rechtzeitig zu Schulbeginn in allen Filialen wieder die Hilfsbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher.  Insgesamt kamen dadurch 97.561 Euro zusammen. Die 10%-Rabattgutscheine konnten gleich in der Folgewoche, von 14. – 20 September 2017, eingelöst werden.

Für Familien in Not

„Es ist macht mich froh, dass wir es alljährlich schaffen, gemeinsam mit den Penny-Kunden eine beachtliche Summe für Familien in Not zu sammeln. Wir konnten das Ergebnis des letzten Jahres um über 7 Prozent übertreffen, um damit die knappen Haushaltsbudgets bedürftiger Familien mit Kindern gerade zum Schulbeginn ein wenig aufzupolstern“, freut sich Penny-Geschäftsführerin Brigitte Brunner. „

Wir sind überzeugt davon, dass es wichtig ist, in die Zukunft zu investieren und wer sind die Träger dieser Zukunft, wenn nicht die Kinder? Bei Penny sind wir uns der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft sehr bewusst – deswegen setzen wir uns ganz gezielt für sozial schwächere Menschen ein. Das Wohl der betroffenen Kinder und Jugendlichen in Österreich steht beim Einsatz aller Mittel ganz klar im Vordergrund“, so Ralf Teschmit, Penny-Geschäftsführer

Unbürokratische Hilfe

Dieser von Penny ins Leben gerufene Fonds finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Ganzjährig wird er durch die Abgabe von 2 Cent aus jeder verkauften kleinen Penny-Papiertragtasche gespeist. Zweck des Fonds ist es schnell und unbürokratisch durch eine gezielte Überbrückungshilfe zu helfen, um so Familien in Not eine Starthilfe für einen Neuanfang zu geben. Die Situation für in Armut lebende Familien ist oft äußerst brisant – die zusätzliche finanzielle Belastung für den Schulbesuch der Kinder stellt Jahr für Jahr eine schwierige Herausforderung für in Armut geratene Familien dar.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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