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Die AGM Geschäftsführer Robert Kogler (links) und Josef Pirker

AGM eröffnete C&C Markt in Wiener Neustadt

23.11.2011

Gemeinsam mit über 200 Gästen feierte gestern der Lebensmittelgroßhändler mit Vollsortiment die Eröffnung des neuen „grünen“ Marktes in Wiener Neustadt, Neunkirchner Straße 92. Der Markt wartet ab heute neben einer Produktvielfalt von rund 20.000 Produkten und modernstem Shopdesign auch mit innovativer, nachhaltiger Technik und besonderer Funktionalität auf.

Auf einer Gesamtfläche von rund 7.800 m² präsentiert AGM mit 80 Mitarbeitern seine Frische-Kompetenz in ganz neuen Dimensionen – vor allem im Bereich Obst und Gemüse, Frischfleisch und Fisch: von regionalen Lebensmittel-spezialitäten bis hin zu internationalen Delikatessen. „Wir freuen uns, dass wir hier am Standort in Wiener Neustadt den modernsten C&C Markt Österreichs eröffnen können“,  so Robert Kogler, AGM Geschäftsführer. Josef Pirker, ebenso AGM Geschäftsführer, erzählt weiter: „Der Markt repräsentiert die komplette Bandbreite unseres Leistungsspektrums und zeichnet sich insbesondere durch eine breite und tiefe Sortimentspalette aus, die optimal auf die Bedürfnisse von Hoteliers und Gastronomen abgestimmt ist.

“ In den Markt, der nach den neuesten Ladenbau-Erkenntnissen mit einem übersichtlichen Leitsystem mit Leuchtbändern konzipiert wurde, hat das Unternehmen 14 Mio. Euro investiert. Durch seine Nähe zur B17 weist er eine sehr gute Erreichbarkeit für die KundInnen auf und bietet eine optimale Ausgangslage für das leistungsfähige Zustellservice von AGM. Die 24-Stunden-Liefergarantie laut Tourenplan, der rund um die Uhr Bestellservice und ein Lieferrhythmus von bis zu drei Mal die Woche garantieren hier eine optimale Dienstleistung. „Serviceorientierung, Kundennähe und frische Produkte – so lauten unsere AGM Grundprinzipien“, bestärkt Josef Pirker seine Philosophie.

CO2-neutrale Beheizung

„Der gesamte Markt wird ohne fossile Energieträger und CO2-neutral beheizt“, erzählt AGM Geschäftsführer Robert Kogler stolz. Denn die Beheizung der gesamten Marktfläche wird durch eine Industrieflächenheizung erfolgen. Wie das funktioniert? „Aufgrund der Niedertemperatur-auslegung kann ein Großteil der für Heizzwecke und Warmwasseraufbereitung benötigten Wärmeenergie aus der Abwärme der Gewerbekälteanlage gewonnen werden. Der restliche Wärmeenergiebedarf in den kühlen Wintermonaten wird über einen Fernwärmeanschluss auf Basis von Biomasse gedeckt“, erklärt Kogler.

Auch bei den Kühlanlagen setzt AGM auf Nachhaltigkeit: So werden im Markt ausschließlich umweltfreundliche Kältemittel verwendet, die Energieeffizienz der Verbundanlagen wurde erhöht und bei den Tiefkühltüren wurden Kunststoffrahmen ohne Elektrobegleitheizung eingesetzt. Bei der Präsentation von gekühlten Waren wird außerdem auf offene Wandkühlmöbel verzichtet – denn durch den Einsatz von Isolierglastüren und Glasdeckel kann massiv Energie gespart werden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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