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AGM ist seit 2014 Partner von "United Against Waste": (v. l. n. r.) Axel Schwarzmayr (Unilever Food Solutions), Ulli Sima (Wiener Umweltstadträtin), Josef Pirker (AGM) und Harald Sigl (Münzer Bioindustrie).

AGM startete Nachhaltigkeitswochen

15.09.2015

Unter dem Motto „Gemeinsam an Morgen denken“ macht sich die Adeg-Großhandelskette AGM von 14. bis 26. September mit den Nachhaltigkeitswochen für mehr Nachhaltigkeit stark. Die gleichnamige Initiative der Rewe International AG umfasst seit Jahren nachhaltige Maßnahmen in allen Unternehmensbereichen – und auch bei AGM als österreichischer C&C-Profi und Vollsortimenter sind Umweltschutz und positive gesellschaftliche Veränderungen seit jeher fest in der Unternehmenskultur verankert.

Für AGM ist Nachhaltigkeit nicht bloß ein Trend, sondern gelebte Realität. Im Zuge der Nachhaltigkeitswochen können sich interessierte Kunden selbst davon überzeugen: Dabei erwartet sie in allen Märkten ein vielfältiges Angebot sowie ein spezieller Flugblattschwerpunkt zum Thema „Nachhaltigkeit“. Das Engagement für ein nachhaltigeres Sortiment, Umwelt und Gesellschaft beruht auf der Nachhaltigkeitsstrategie der Rewe Group, die vier zentrale Handlungsbereiche umfasst: Grüne Produkte, Energie/Klima/Umwelt, Mitarbeiter und gesellschaftliches Engagement.

Erneuerbare Energien
Auch erneuerbare Energien und nachhaltige Energiequellen spielen bei AGM eine große Rolle – etwa beim Bau neuer Märkte. Hier wird z.B. ein Großteil der Energie für die Fußbodenheizung des gesamten Marktes von einer modernen Wärmerückgewinnungsanlage bereitgestellt. Zudem werden bei den Kühlanlagen umweltschonende Kältemittel verwendet, die Energieeffizienz der Verbundanlage wurde erhöht und bei Tiefkühlregalen kommen Kunststoffrahmen ohne Elektrobegleitheizung zum Einsatz. Da die Rewe Group zu 100 Prozent Grünstrom einsetzt, beziehen auch alle AGM-Märkte ihre Energie aus einem Mix aus Wasserkraft, Wind- und Solarenergie. Von der Energieeffizienz bis hin zu den regelmäßig erscheinenden Flugblättern, die bei AGM ausschließlich auf umweltfreundlichem FSC-Papier gedruckt werden, ist der Nachhaltigkeitsgedanke stets präsent.

Grüne Produkte
Durch die bewusste Aufnahme „grüner“ Produkte ins Sortiment gestaltet AGM sein Angebot gezielt nachhaltiger. Besonderes Augenmerk legt AGM dabei auf regionale Produzenten aus geografischer Nähe. Das „Da komm’ ich her“-Sortiment bietet dieses saisonale und regionale Obst und Gemüse. Angeboten werden auch Obst und Gemüse Produkte mit dem „Pro Planet“-Label, die sich durch eine geringere Belastung für Umwelt und Gesellschaft auszeichnen. Partner ist die Umweltschutzorganisation Global 2000, die im Rahmen des Pestizid-Reduktionsprogramms regelmäßige Kontrollen durchführen. AGM ist außerdem seit der ersten Stunde Partner der „Genuss Region Österreich“, die das Engagement des Großhändlers 2015 sogar mit dem „Genuss Pionier“ im Bereich Großhandel prämierte.

Gesellschaftliches Engagement
Durch gezielte gesellschaftliche Aktivitäten Veränderungen zu bewirken, ist AGM ein großes Anliegen. Deshalb wurde AGM 2014 zum Lead++-Partner von „United Against Waste“ und unterstützt dadurch die Gemeinschaftsinitiative österreichische Gastronomie-, Hotellerie- und Gemeinschaftsverpflegungsbetriebe bei der Reduzierung von vermeidbaren Lebensmittelabfällen. AGM setzt sich nachhaltig für durchdachten Wareneinsatz ein und unterstützt AGM-Kunden aktiv, um Lebensmittelabfälle effektiv zu vermeiden und damit bares Geld zu sparen. Da es außerdem bei den Konsumenten immer mehr zum „guten Ton“ gehört, übriggebliebene Speisen nach Hause mitzunehmen, unterstützt AGM seine Kunden dabei mit umweltfreundlichen Mitnahmeboxen aus Bagasse. Diese sind vollständig biologisch abbaubar und in allen AGM-Märkten erhältlich. Lebensmittelabfälle betreffen aber nicht nur die Gastronomie, sondern natürlich auch den Handel – daher geht AGM auch hier mit gutem Beispiel voran und spendet Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden, an Tafeln und Sozialmärkte, um bedürftige Menschen zu unterstützen.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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