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Aktuelle Story

31.03.2005

Minus erwartet
Der Sporthandel ist – wie andere Branchen auch – vielen Strömungen unterworfen. Dazu zählen geändertes Konsumentenverhalten, Standortqualitäten, Vorstoß der Markenartikelproduzenten oder neue Betriebstypen.
RegioPlan beleuchtet bei einem Zukunftsworkshop diese Bedingungen. Die Teilnehmer haben die Chance, in Kleingruppen von maximal 20 Personen die aktuelle Situation der Branche ebenso zu diskutieren, wie die Herausforderungen der Zukunft. RegioPlan stellt dafür in Form eines kurzen Impulsreferats die aktuellen Branchenkennzahlen und Informationen als Diskussionsgrundlage zur Verfügung. Dabei geht es um heiße Eisen wie Erträge und Trends des Sportartikelhandels, Karten, Marktpotenziale, Kaufkraft und vieles mehr.

Termin: Donnerstag, 21. April 2005, von 15 bis 18 Uhr,
Ort: Hotel Am Parkring, 1015 Wien, Parkring 12 (Eingang Gartenbraupromenade 1 –3),
Zielgruppe: eigenständige Händler, Franchisenehmer sowie Marketing- und Expansionsmanager der Branche,
Kosten: kostenlos für Manager des Sportartikelhandels (beschränkte Teinhemerzahl – Anmeldung unbedingt erforderlich).
Infos und Anmeldung: Marianne Bogner-Romanik,
m.bogner@regioplan.at, oder unter Tel.-Nr.: (01) 586 04 53-13.
Als Medienpartner wird LK-Handelszeitung das Symposium begleiten.
Ostern = 5% weniger Umsatz: So lautet die Prognose eine Markant-Umfrage.

Waren es voriges Jahr noch etwa 188 Mio. E, die die Österreicher für das Osterfest ausgeben wollten, so sind heuer doch mit geplanten 178 Mio. E etwas weniger Umsätze zu erwarten. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage der Markant Unternehmensberatung GmbH, die nun schon zum dritten Mal durchgeführt wurde.
Die Anzahl jener, die überhaupt etwas schenken werden – nämlich 56% der Österreicher – ist im Vergleich zum Vorjahr etwa gleich geblieben. Somit wird aber das geplante Osterbudget von 49 E im Vorjahr auf 48 E sinken.
Während 61% der Frauen zu Ostern Geschenke kaufen wollen, sind es nur etwa 50% der Männer, die ihre Liebsten mit einem Osterpräsent überraschen werden. Die durchschnittlich geplanten Ausgaben der Frauen liegen mit 43 E aber doch deutlich unter jenen der Männer, die durchschnittlich 46 E in Geschenke investieren werden.
Zielgruppe: die 30- bis 39-Jährigen
Für Personen zwischen 30 und 39 Jahren sowie Familien mit Kindern ist das Osterfest ein beliebter Anlass für Geschenke.
Zwei Drittel der Personen zwischen 30 und 39 Jahren beschenken Freunde, Verwandte und Bekannte zu Ostern, hingegen ist der Anteil der Schenker in der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen rückläufig. So plant nur jeder zweite in dieser Altersgruppe Geld in Ostergeschenke zu investieren.
Natürlich ist das Osterfest nach wie vor auch ein wichtiges Fest für Kinder. So kaufen sogar 65% der Österreicher mit Kindern unter 20 Jahren Osterhasen und andere Osterpräsente ein.
Süßigkeiten und Eier
Die beliebtesten Ostergeschenke bleiben Süßes mit 78%, gefolgt von Eiern mit 67%. Spielwaren für Kinder rangieren mit 29% nach wie vor an dritter Stelle, sind jedoch im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig
(–6%). Auch Blumen, Bücher und Textilien sind noch recht beliebte Ostergeschenke. Aber auch Bargeld und Gutscheine werden von 13% bzw. 10% der Österreicher ins Osternest gelegt.
Die Ergebnisse resultieren aus einer telefonischen Omnibusbefragung bei 1.000 Österreicher – repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahren – im CATI-Telefonstudio der Markant Unternehmensberatung GmbH. Die Befragung hat im Februar 2005 stattgefunden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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