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14.11.2005

Europay Austria. Die Akzeptanz der Bankomatkarte übertrifft die Erwartungen. Die „elektronische Geldbörse“ Quick hat um 18% zugelegt. Grund genug, den 25. Geburtstag von Europay gebührend zu feiern.

Europay Austria Zahlungsverkehrssysteme GmbH serviciert ca. 90.000 Vertragspartner und 7,5 Mio. Karteninhaber in Österreich. Markt- und Kundenorientierung stehen dabei ebenso im Vordergrund wie Innovation und Kosteneffizienz. Mit Maestro, Quick und MasterCard ist Europay Austria die Nummer eins im kartenbasierten bargeldlosen Zahlungsverkehr in Österreich.Den heurigen 25. Geburtstag feiert Europay Austria sehr freudig. Die Geschäftsentwicklung des 1. Halbjahres liegt vor: Alle drei Produkte entwickeln sich sehr gut.l Noch nie gab es so viele MasterCard Karteninhaber: mit 982.000 Karten zum 1. 8. 05 ist der Sprung zur Million bald geschafft. Bei MasterCard liegt die Umsatzentwicklung mit 9% fast im zweistelligen Bereich – absolut 1,66 Mrd. El Mit einem Plus von 13 % liegt die Umsatzentwicklung bei Maestro, der Bankomatkarte, um 3% über der optimistischen Prognose absolut 5,2 Mrd. El Besonders erfreulich ist auch die Umsatzsteigerung von Quick um 18%, das sind 8 % über der Prognose – absolut 65,7 Mrd.„Die Steigerungen im Vergleich zum Vorjahr haben unsere Prognosen noch übertroffen“ freute sich Peter Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europay Austria, bei einem Pressefrühstück. „Wir sehen uns darin bestätigt, dass unsere Produkte die Bedürfnisse der Österreicher nach modernen, flexiblen und sicheren Zah-lungsmitteln erfüllen und dass unsere kunden- und partnerorientierten Maßnahmen Früchte tragen.“Österreich ist seit Jahren internationaler Vorreiter im Bereich der Chip-Technologie, bereits seit 10 Jahren werden die österreichischen Maestro Bankomatkarten mit Chips ausgegeben. Nebeneffekt für die Kunden ist die Multifunktionalität der heute rund 6,5 Mio. Bankomatkarten:l Maestro: Zahlen und Bargeld weltweit,l Quick – die elektronische Geldbörse und damit auch l @Quick: die Elektronische Geldbörse im Internet; Stammkundenprogramme wie „Friends of Merkur“, „BIPA Best Card“, u.v.m.,l Wertkartenhandys: laden am Bankomaten mit der Maestro Bankomatkarte.Die elektronische Geldbörse Quick entwickelt sich nicht nur auf Umsatzebene. Mit der Firma Siemens hat sich wieder ein renommiertes und großes österreichisches Unternehmen entschlossen, seinen 6.000 Mitarbeitern einen bargeldlosen Arbeitsalltag zu ermöglichen. Bis Jahresende sollen alle Siemensniederlassungen komplett umgestellt sein.Weiters konnte im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der Automaten mit Quick-Zahlungsmodul wieder um 20% gesteigert werden.„Die positive Entwicklung bei Umsätzen und Transaktionen mit allen drei Produkten im 1. Halbjahr lässt erwarten, dass der Trend zumindest in derselben Tendenz bis zum Jahresende anhalten wird“, sagt Dr. Ewald Judt, Geschäftsführer von Europay Austria.358 Millionen Transaktionen mit Maestro-Karten (Bankomat-Karten), MasterCard Kreditkarten und Quick, der elektronischen Geldbörse, belegen es: So oft wie nie zuvor haben die Österreicher im vergangenen Jahr die Vorteile des bargeldlosen Zahlens genützt.Erstmalig wurde am 23. 12. 2004 auch die Millionen-Marke bei Zahlungstransaktionen mit Maestro an einem einzelnen Tag überschritten.Europay Austria ist in einer ganz besonderen Situation. Einerseits nützen bereits sehr große Teile der Bevölkerung die Produkte MasterCard, Maestro und Quick, andererseits sind die österreichische Handelslandschaft, die Mineralölwirtschaft und der Tourismus- und Dienstleistungssektor in überwiegender Zahl die Akzeptanzpartner der Europay-Produkte.Und Europay ist ein Gemeinschaftsunternehmen der österreichischen Banken. Dies alles verleiht Europay Austria besondere Stärke und setzt hohes Vertrauen in die Produkte und in die Qualität voraus.Die Europay-Belegschaft ist ein derzeit ca. 250 Menschen starkes, junges, serviceorientiertes und hoch motiviertes Team. Rund 70% der Mitarbeiter sind ganztags im Unternehmen, 30% Teilzeit; und mehr als zwei Drittel sind Damen, die Herren stellen etwa 30%.

Vorteile für LEH & DFH
Gerade im Lebensmittel- und Drogeriehandel greift bereits jeder dritte Kunde zur Karte, um seine Einkäufe zu bezahlen. Transaktionszahlen mit Karten steigen jährlich zwischen 10 und 15%. Bequem und sicher bargeldlos Zahlen ist für die meisten heute eine Selbstverständlichkeit. Umfrageergebnisse zeigen, dass Kunden nach Kartenzahlung verlangen, weil es das übliche Zahlungsmittel ist, spontan auch mehr gekauft werden kann als geplant.Die Vorteile für den Handel:n viel weniger Bargeldhandling mit den damit verbundene Nebenkosten,n einbruchsicher,n Stammkundenprogramme möglich – bereits mehr als 1 Mio. Österreicher nützt diese Möglichkeit auf der Maestro Bankomatkarte, z.B. Friends of Merkur, Bipa BestCard, Billa Vorteilsclub, Graz Bonus, Linz Chip,n Garantierte prompte Überweisung.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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