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Aktuelle Story: „Bitte möglichst komfortabel“

05.09.2005

ACNielsen hat im Auftrag der LK-Handelszeitung 1.000 Personen zu den Themen „Zutatenlisten auf Verpackungen“, „Herkunft der Lebensmittel“ und „Akzeptanz großer Geldscheine“ befragt.

Die unter der Leitung von Mag. Thomas Cichra mittels CATI (Computer Assisted Telephone Interviews) erarbeitete, repräsentative Befragung erbrachte bemerkenswerte Ergebnisse. In ihnen spiegeln sich die Bedürfnisse der Kunden nach Convenience bei Produkt und Service, gleichzeitig aber auch das anhaltende Interesse am (heimischen) Ursprung der Waren.

Die Realität
Die Meinung hinsichtlich Lesbarkeit und Verständlichkeit der Zutatenlisten auf den Verpackungen ist bei den Befragten sehr unterschiedlich. Knapp über die Hälfte der Befragten findet, dass die Zutatenlisten auf den Verpackungen durchaus leserlich und verständlich sind. Jedoch knapp über 40% beurteilen die Zutatenlisten mit kaum/nicht lesbar/verständlich.
Besonders ältere Leute sind – hier spielt wohl die Alters-Weitsichtigkeit eine Rolle – der Meinung, dass die Zutatenlisten oft nicht leserlich sind.

Die Sicherheit des Ursprungs
Im Allgemeinen ist beim Lebensmittelkauf die Herkunft der Lebensmittel von großem Interesse. Vor allem älteren Menschen ist es von großer Bedeutung, woher die Lebensmittel stammen. Auch im Vergleich zu Männern überwiegt bei Frauen das Interesse an der Herkunft.

Hauptsache Geld – oder doch nicht?
Große Geldscheine werden vom Handel oft nicht akzeptiert. Die überwiegende Mehrheit der Befragten findet es in Ordnung, dass der Handel oft keine großen Geldscheine (200- und 500-Euro-Scheine) akzeptiert. Rund ein Viertel ist damit nicht zufrieden. Dabei ist die Toleranz gegenüber dem Handel in Kärnten am geringsten. Nur etwas mehr als die Hälfte ist damit einverstanden, dass große Geldscheine nicht akzeptiert werden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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