Direkt zum Inhalt
Florian Baumgartner, Director AmazonFresh Deutschland

AmazonFresh jetzt auch in Hamburg

24.07.2017

Seit 19. Juli 2017 können Prime –Mitglieder in Teilen von Hamburg ihren kompletten Wocheneinkauf auf Amazon.de erledigen. Zur Auswahl stehen über 300.000 Artikel, darunter frische und gekühlte Lebensmittel sowie Produkte des täglichen Bedarfs und eine noch breitere Auswahl an Non-Food-Produkten. Extra für den Hamburg-Start sind auch besonders beliebte Hamburger Lebensmittel, wie das Astra-Bier, dazugekommen.

Nach Berlin und Potsdam können Prime-Mitglieder nun auch in Teilen von Hamburg mit AmazonFresh ihren Wocheneinkauf erledigen.  „Der Start von AmazonFresh in Teilen von Hamburg ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, unseren Service vielen Prime-Mitgliedern zugänglich zu machen. Das positive Feedback der Kunden in Berlin und Potsdam zeigt uns, dass sie die Kombination aus einer riesigen Produktauswahl, flexiblen Lieferoptionen und guten Preisen sehr schätzen“, sagt Florian Baumgartner, Director AmazonFresh Deutschland. „Seit dem Start von AmazonFresh im Mai haben wir das Sortiment stark ausgebaut. Wir wollen das Angebot weiter vergrößern und sind zuversichtlich, dass bald Prime-Kunden in ganz Hamburg von AmazonFresh profitieren werden.“ Aber nicht nur das Sortiment, auch das Geschäft in Deutschland soll kontinuierlich gesteigert werden. Für dieses Jahr hat es sich der Online-Händler zum Ziel gesetzt alleine in Deutschland 2000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. (Die Handelszeitung berichtete: https://www.handelszeitung.at/handelszeitung/amazon-expansion-deutschland-geht-weiter-149128)

Von Astra-Bier bis Idee Kaffee

Bereits seit 2010 gibt es Lebensmittel und Getränke im Lebensmitte-Onlineshop von Amazon.de. Anfangs waren es rund 35.000 Produkte, mittlerweile umfasst das Angebot von AmazonFresh insgesamt über 300.000 Artikel – rund 200.000 Non-Food Produkte sind in den vergangenen Wochen hinzugekommen. Neben frischen Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs bietet AmazonFresh damit nun eine noch breitere Auswahl aus den Bereichen Küche, Sport sowie Spiel- und Schreibwaren. Von frischem Obst und Gemüse über Fleisch, Fisch und Milch- und Kühlprodukte bis hin zu frischen Backwaren gibt es bei AmazonFresh rund 6.000 Bio-Produkte, eine große Auswahl an glutenfreien, laktosefreien oder veganen Artikeln, ein umfangreiches Sortiment an Baby-, Gesundheits- und Kosmetik-Artikeln sowie Tierbedarf. Daneben gibt es mehrere Hundert Produkte von über 25 Lieblingsläden wie Basic, Kochhaus oder Lindner Esskultur. Für den Start in Hamburg wurden auch Lebensmittel, die in Hamburg besonders beliebt sind aufgenommen, wie Idee Kaffee von J.J. Darboven, Fritz-Limonaden und das Hamburger Astra-Bier. Wie in Berlin und Potsdam steht den Prime-Mitgliedern AmazonFresh auch in Teilen von Hamburg für 9,99 Euro pro Monat zur Verfügung, mit einer unbegrenzten Anzahl an Gratis-Lieferungen bei einem Mindestbestellwert von je 40 Euro.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Im Zuge der Handelsmesse "NRF Big Show" in New York trat der Handelsverband der Federation of International Retail Associations (FIRA) bei.
Thema
21.01.2019

Der österreichische Handelsverband schließt sich mit seinem Beitritt zur Federation of International Retail Associations (FIRA) einem weltweiten Dachverband für den Handel mit Mitgliedern aus 25 ...

Der Handelsverband hat gegen Amazon erstmals eine Beschwerde bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) eingelegt
Handel
10.12.2018

Der Handelsverband hat angesichts der Dominanz und einiger fragwürdiger Geschäftsbedingungen von Amazon erstmals eine Beschwerde bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) eingelegt, mit dem Ziel für ...

Das Store-Konzept der japanischen Modekette Uniquo (Hier eine Pariser Filiale) steht für Purismus
Thema
07.11.2018

Gejagt von Amazon, Alibaba und Zalando kämpft der stationäre Gebrauchsgüter-Einzelhandel rund um den Globus in den Großstädten um die Gunst der Smart (Phone) Shopper. Retailer und Immobilien- ...

Handel
26.09.2018

Die veraltete Raumordnung kostet Arbeitsplätze. Eine neue Studie von Handelsverband, Initiative Wirtschaftsstandort OÖ und GAW Wirtschaftsforschung zeigt die "unsichtbaren Kosten" der Raumordnung ...

Handel
17.09.2018

Metro stellt seine kriselnde Supermarktkette Real zum Verkauf um sich künftig auf den Großhandel zu konzentrieren. Weil Real nur im Komplettpaket abgegeben werden soll könnte das Kartellamt ...

Werbung