Direkt zum Inhalt

Analyse für Äpfel

25.11.2008

Experten der Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) haben nun Rückstände des Antibiotikums Streptomycin in reifen Äpfeln nachgewiesen. In einer eigens entwickelten Analysemethode sei es gelungen, Spuren von Strepotmycin im Bereich von Millionstel Gramm zu ermitteln, bestätigte die AGES.

Im April hatte es seitens der Agentur noch geheißen, das Antibiotikum werde nur an der Blüte verwendet und sei im Obst nicht zu finden.
Die Umweltorganisation Global 2000 erklärte in einer Aussendung, der Nachweis markiere einen "Paradigmen-Wechsel in der Diskussion um Antibiotika zur Bekämpfung von Feuerbrand". Nun müssten auch das Abbauverhalten und eine mögliche Anreicherung von Streptomycin im Ökosystem hinterfragt werden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Aktuell
15.01.2009

Die meisten Einkaufsstraßen in Österreich haben nur eine regionale oder lokale Bedeutung und übernehmen vorwiegend Nahversorgungsfunktionen. Diese kleineren Einkaufsstraßen verlieren zum Teil ...

Aktuell
15.01.2009

Der Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzern Agrana konnte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2008/09 nach dem negativen ersten Halbjahr eine deutliche Ergebnisverbesserung erzielen und an das ...

Aktuell
15.01.2009

Die Firmengruppe Pfeiffer mit Sitz in Traun bei Linz hat ihren Umsatz 2008 um 6,7 Prozent auf 647,6 Mio. Euro gesteigert. Für heuer plant das Unternehmen Investitionen von mehr als 30 Mio. Euro. ...

Aktuell
15.01.2009

Trotz Finanzkrise baut die deutsche Supermarktkette Edeka die Beschäftigung aus. "Wir wollen noch in diesem Jahr 8.000 neue Arbeitsplätze schaffen", so Edeka-Chef Markus Mosa. Außerdem rechnet er ...

Aktuell
18.12.2008

Insgesamt bietet MERKUR in 109 Märkten freitags und samstags frischen Fisch in Bedienung an. Davon können zwölf MERKUR Märkte sogar von Montag bis Samstag eine umfangreiche Auswahl an frischen ...

Werbung