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Angst vor Viren bei RFID-Transpondern

30.03.2006

Seit einigen Tagen verunsichern Schlagzeilen die Anwender von RFID-Systemen dahingehend, dass Computer-Viren auch RFID-Transponder befallen können. Ein Befall von EDV-Systemen durch EPCglobal-konforme Transponder kann jedoch nahezu ausgeschlossen werden. Da prinzipiell jeder Datenträger ein schädliches Computerprogramm enthalten kann, ist eine Bedrohung grundsätzlich nicht auszuschließen. Entscheidend ist jedoch, ob es dem Virus gelingt, von dem RFID-Transponder in ein EDV-System einzudringen. Nach den Standards von EPCglobal wird lediglich ein Elektronischer Produkt-Code, der EPC, auf dem Transponder gespeichert. Der EPC ist eine eindeutig definierte Nummer, die ein Objekt weltweit überschneidungsfrei definiert. Um ein EDV-System vor Virenangriffen zu schützen, muss daher lediglich überprüft werden, ob ein korrekter EPC vom Transponder gelesen wurde oder nicht. Falls nein, werden die gelesenen Daten schon im Reader gelöscht und nicht an verarbeitende EDV-Systeme weitergegeben.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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