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Michael Landau, Direktor der Caritas Wien (li.), und Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der Rewe International AG

„Aufrunden, bitte.“

11.09.2013

Seit Montag, 9. September 2013, können Kundinnen und Kunden österreichweit in allen Filialen der Handelsfirmen Billa, Merkur, Penny und Bipa mit den Worten „Aufrunden, bitte“ an den Kassen die Kaufsumme auf den nächsten 10-Cent-Betrag aufrunden und so mit einem kleinen Betrag Menschen in Not in Österreich helfen. Die Handelspartner erfassen die Differenzbeträge centgenau über das Kassensystem und geben diese eins zu eins an die Caritas weiter, die die Spenden unterschiedlichen österreichischen Projekten zuweist.

„Ich sehe es als eine wesentliche Verantwortung – sowohl als Unternehmer als auch persönlich – Unterstützung für die sozial Schwächeren unserer Gesellschaft zu leisten. Die Rewe International AG kommt wöchentlich mit rund neun Millionen Kunden in Kontakt. Wenn auch nur ein kleiner Teil davon ein paar Cent pro Einkauf spendet, entstehen bereits große Beträge, mit denen wir sozial Bedürftigen wirklich helfen können“, sagt Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der Rewe International AG.

„Mit dem Projekt „Aufrunden, bitte.“ hat die Rewe Group mit ihren Handelsfirmen eine Plattform geschaffen, die eine Verbindung zwischen jenen Menschen herstellt, die Hilfe benötigen und jenen, die helfen können“, begrüßt Michael Landau, Direktor der Caritas Wien, das gemeinsame Projekt. Konkret werden die einzelnen Handelsfirmen Billa, Merkur, Penny und Bipa jeweils einem großen Projekt-Überthema die jeweiligen, durch die Aktion „Aufrunden, bitte.“, generierten Spenden zur Verfügung stellen.

Billa unterstützt beispielsweise mit einem eigenen Fonds Familien in Not, die sich hilfesuchend an eine der 36 Caritas Sozialberatungsstellen wenden. Gemeinsam mit seinen Kunden fördert Merkur die Caritas Lerncafés, ein kostenloses Lernangebot, in denen Kinder – mit und ohne Migrationshintergrund – die Chance auf mehr Bildung erhalten. Bipa setzt die Spenden der Kunden für die Mutter-Kind Einrichtungen der Caritas ein, in denen hilfesuchende Mütter und ihre Kinder Zuflucht finden. Penny wiederum finanziert zusammen mit seinen Kunden einen Fonds für ältere Menschen in Not in Österreich.

Übrigens: Bis Dienstag, 10. September, zu Mittag betrug der Spendenstand 880,58 €, exakt 7874 Kunden haben bis dahin „Aufrunden, bitte“ gesagt.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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