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Seit einem Jahr können alle Rewe-Kunden ihre Kaufsumme auf den nächsten 10-Cent-Betrag aufrunden - fast 235.000 Euro sind schon zusammengekommen.

„Aufrunden“ feiert ersten Geburtstag

09.09.2014

Seit 9. September 2013 spenden Kunden der Rewe International AG mit den Worten „Aufrunden, bitte" an den Kassen von Billa, Merkur, Penny und Bipa für Projekte der Caritas. Zum Jahrestag sind fast 235.000 Euro zusammengekommen.

Seit genau einem Jahr bewirken Kunden in den Handelsunternehmen der Rewe International AG mit kleinen Beträgen Großes für Österreich. An der Kassa runden sie mit den Worten „Aufrunden, bitte" die Kaufsumme unkompliziert auf den nächsten 10-Cent-Betrag auf. Und die Bilanz nach genau einem Jahr ist mehr als positiv. „Bis heute haben Kundinnen und Kunden 2.700.000 Mal an den Kassen 'Aufrunden bitte' gesagt und damit mehr als 234.000 Euro für Menschen in Not gespendet. Das ist großartig und wir freuen uns über den ersten Geburtstag der Aktion", so Caritas Präsident Michael Landau. Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der Rewe International AG ergänzt: „Die Kooperation 'Aufrunder bewirken Wunder' war ein Sozialprojekt ganz neuen Zuschnitts für uns. Wir waren beim Start vor einem Jahr sehr gespannt, wie die Kunden die Aktion annehmen werden. Heute können wir uns nur ganz herzlich bedanken – bei den fast 3 Millionen Kunden und unseren Mitarbeitern an den Kassen, ohne die diese Aktion nicht durchführbar wäre.“

Zwei Worte für viel Hilfe
Die Spenden werden eins zu eins an die Caritas weitergegeben, die diese je nach Handelsunternehmen unterschiedlichen österreichischen Projekten zuweist. So unterstützt Billa beispielsweise den Familienhilfefonds der 36 Caritas Sozialberatungsstellen, in denen Familien in dramatischen Situationen Hilfe finden. Merkur hilft mit den eingenommenen Spenden in den Lerncafés der Caritas, in denen Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen Zugang zu mehr Bildung in einer das Lernen fördernden Umgebung erhalten. Penny wiederum finanziert mit seinen Kunden einen Fonds für ältere Menschen, die finanzielle Unterstützung benötigen. Und Bipa fördert Mutter-Kind-Häuser, in denen hilfesuchende Mütter und ihre Kinder Zuflucht finden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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