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Die vierte Generation: (v. l. n. r.) Gaby Kritsch (Verkaufschefin Berger Schinken), Herta Berger, Rudolf Berger (Geschäftsführer Berger Schinken) und Claudia Berger

Berger Schinken startet Tierwohl-Initiative

09.06.2015

Berger Schinken feiert heuer sein 125-jähriges Bestehen und startet für die Zukunft den Ausbau der Regionalität und der regionalen Wertschöpfung. Im Zuge seines regional.-optimal.-Konzeptes möchte Berger ein Vorzeigebetrieb im Bereich Tierwohl und nachhaltiger Fleischproduktion werden. Kooperationspartner dabei ist die Universität für Bodenkultur.

Berger Schinken im Überblick

Im 125. Jahr seines Bestehens hat Berger viel vor: „Wir haben klare Vorstellungen von der Zukunft des Unternehmens: So sollen die Themenfelder Regionalität und Steigerung der regionalen Wertschöpfung weiter ausgebaut werden. Daher widmen wir uns intensiv den Themenbereichen Tierwohl und Umwelt“, so Rudolf Berger, in 4. Generation Geschäftsführer von Berger Schinken. Was so viel bedeutet, dass Berger sich selbst das strategische Ziel setzt, innerhalb von „regional.

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Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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