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Berglandmilch

24.11.2004

"Der Wind, der uns ins Gesicht bläst, ist nach wie vor kalt", betonte Josef Braunshofer, Geschäftsführer des größten österreichischen Molkereiunternehmens, der Berglandmilch, in einer Pressekonferenz der Agrarmarkt Austria (AMA) am Montag in Linz. Für das erste Quartal 2005 seien Gespräche mit den Handelspartnern geplant.

Wie die Bergland mit Sitz in Pasching bei Linz, der Welser Verarbeiter Landfrisch und die Schlierbacher Klosterkäserei (Bezirk Kirchdorf) erklärten, seien in den kommenden zwei Jahren um 30 Prozent höhere Energiepreise zu erwarten. Die hohen Ölpreise würden jetzt schon zum Teil zweistellige Kostensteigerungen im Verpackungsbereich verursachen. Um wie viel die Endpreise steigen würden, konnte Braunshofer vorerst nicht beziffern, dies sei von Produkt zu Produkt unterschiedlich. Er wolle den Gesprächen mit dem Handel nicht vorgreifen.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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