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Petition zum Schutz des 8. Dezember (v. l. n. r.): Josef Siess (Billa-Vorstand), Wolfgang Katzian (Vorsitzender der GPA-djp) und Volker Hornsteiner (Billa-Vorstand).

Billa hält am 8. Dezember wieder geschlossen

04.12.2014

Auch heuer setzt Billa ein klares Zeichen für mehr Ruhe in der Adventzeit und lässt am 8. Dezember bereits zum siebten Mal über 1000 Filialen in ganz Österreich geschlossen. Somit erhalten die mehr als 18.100 Mitarbeiter einen Tag der Ruhe und Zeit – für sich und ihre Familien. Mit der Unterstützung von Wolfgang Katzian, Vorsitzender der GPA-djp, und Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn ruft Billa, in Form einer Petition, erneut zum Schutz des 8. Dezember auf.

„Zeit ist das kostbarste Gut, das wir haben. Indem wir österreichweit unsere Filialen schließen, möchten wir unseren Mitarbeitern dieses Gut schenken und uns für ihre herausragenden Leistungen im vergangenen Jahr bedanken. Mit der Petition möchten wir Aufmerksamkeit für die wesentliche Bedeutung und Wertschätzung von gemeinsamer freier Zeit und Ruhezonen schaffen“, erläutert Billa-Vorstandssprecher Volker Hornsteiner. In den vergangenen Jahren haben sich bereits zahlreiche Entscheidungsträger aus Kirche, Wirtschaft und Politik der von Billa im Jahr 2009 ins Leben gerufenen „Initiative zum Schutz des 8. Dezember“ angeschlossen.

Mitarbeiterzufriedenheit deutlich gestiegen
Billa setzt, neben der Filialschließung an Maria Empfängnis, zahlreiche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Als einer der größten Arbeitgeber des Landes und Österreichs größter Nahversorger sehen wir uns gegenüber unseren Mitarbeitern in der Verantwortung, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Balance zwischen Beruf und Familie und damit genügend Zeit zu ermöglichen. Das geht von flexibler Arbeitszeitgestaltung über Förderungen und Service für Familien bis hin zu Elternschaft und Karenz oder flexiblen Wiedereinstieg in den Berufsalltag“, erläutert Billa-Vorstand Josef Siess. Durch diese gezielte Maßnahmen konnte die Mitarbeiterzufriedenheit in den vergangenen Jahren deutlich erhöht und die Fluktuation im Vergleich zu 2006 um ein Drittel auf rund 21 Prozent gesenkt werden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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