Direkt zum Inhalt
Einfach und schnell: Blue Code von VeroPay einscannen und schon ist der Einkauf bezahlt.

Billa setzt auf VeroPay

24.04.2014

Ab sofort können auch die Kunden von Billa ihre Einkäufe ganz bequem und sicher mit ihrem Smartphone bezahlen. In allen mehr als 1000 Billa-Filialen wird die Bezahl-App VeroPay akzeptiert. Der  VeroPay Blue Code, den es dafür braucht, ist sowohl für die Kunden als auch für die Kassa-Mitarbeiter einfach zu handhaben.

Mit Billa gewinnt VeroPay nach Merkur einen neuen Partner aus der Rewe International AG für seine Zahlungslösung für Smartphones. Ab sofort können damit alle Billa-Kunden ihre Einkäufe bargeldlos und bequem auch mit ihrem Mobiltelefon bezahlen. Damit hat sich mit einem Schlag die Anzahl der VeroPay-Akzeptanzstellen von etwa 500 auf rund 1500 Stellen in Österreich verdreifacht. Und es ist mit einem enormen Schub bei dieser neue Zahlungstechnologie zu rechnen. „Durch die einfache Handhabung des VeroPay Blue Codes für Kunden sowie für die Kassa-Mitarbeiter bin ich mir sicher, dass diese Bezahlvariante sehr schnell angenommen wird“, sagt Volker Hornsteiner, Vorstandssprecher der Billa AG.

Kürzere Wartezeiten durch schnelles Scannen
Voraussetzung für die Bezahlung mit VeroPay Blue Code ist ein Smartphone mit Android- oder iOS-Betriebssystem und ein österreichisches Girokonto mit Onlinebanking-Funktion. Nach dem kostenlosen Download wird die App mit dem Konto verbunden und aktiviert. An der Kasse funktioniert die Bezahlung sehr einfach: Nach dem Öffnen der App geben Kunden ihre persönliche  Geheimzahl ein und ein anonymer, einmal gültiger Blue Code, also ein blauer Strichcode, erscheint am Display. Sobald dieser Blue Code an der Kasse gescannt wird, ist der Einkauf bezahlt und wird über das Girokonto abgerechnet. Parallel zum Start bei Billa lockert VeroPay zudem die Bezahlgrenzen. Während das Tageslimit von 150 Euro auf 200 Euro angehoben wird, steigt das Viertageslimit von 200 Euro auf 400 Euro. Somit können auch größere Einkäufe einfach mit dem Smartphone bezahlt werden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Handel
22.07.2020

Gemeinsam mit dem Lebensmittelhändler Billa testet Ikea den innovativen Abholservice „Click & Collect in deiner Nähe“. KundInnen können bequem online bei Ikea shoppen und ihren Einkauf auf dem ...

: v.l.: Harald Mießner, Michael Paterno, Marcel Haraszti, Elke Wilgmann, Robert Nagele und Erich Szuchy
Handel
02.07.2020

Mit der neuen Organisationseinheit „Billa Merkur Österreich“ (BMÖ) werden künftig beide Supermarkt-Vertriebsformate des Lebensmittelhändlers aus einer Organisation und einem Unternehmen heraus von ...

Handel
27.05.2020

Billa setzt in enger Partnerschaft mit der österreichischen Landwirtschaft schon seit vielen Jahren auf höchstmögliche Regionalität: In wesentlichen Sortimenten finden BILLA-Kunden/innen jetzt ...

Thema
29.04.2020

Die Österreicher kaufen am häufigsten bei Spar, nur in Wien gehen noch mehr Menschen zu Hofer. Online liegt dafür Billa voran.

Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und Rewe-Vorstand Marcel Haraszti
Handel
15.04.2020

Billa und die Stadt Wien schaffen ein Einkaufsservice für Menschen in Quarantäne und Risikogruppen .

Werbung