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Bipa setzt auf soziale Partnerschaft

11.12.2019

Menschen in Not zu unterstützen und Nachhaltigkeit zu fördern, steht im Fokus des gesellschaftlichen Engagements von Bipa, Österreichs größtem Drogeriefachhändler. Bipa setzt dabei seit einem Jahr auf soziale Partnerschaften mit Hilfsorganisationen. Auch das vor 6 Jahren mit den weiteren Handelsfirmen der Rewe initiierte Spendenprojekt „Aufrunder bewirken Wunder“ wird von Bipa ebenfalls weiter unterstützt.

„Bipa steht als moderne Drogerie für Pflege, Schönheit und Wohlbefinden. Wir sehen uns aber auch als Wegbegleiter, wenn das Leben einmal schwierig wird. Frauen in Notsituationen zu unterstützen, ist uns ein großes Anliegen. Wie ernst uns das ist, zeigen wir mit den gebündelten, bereits mehrjährig geführten Maßnahmen „Aufrunder bewirken Wunder“ und der sozialen Partnerschaft, die sich speziell an Mütter und deren Kindern in Not richten. Wir setzen damit auf mehreren Seiten an, um wirksam zu unterstützen“, erklärt Bipa Geschäftsführer Thomas Lichtblau die gesellschaftliche Verantwortung von Bipa.

An Partner rund 700.000 Produkte übergeben 

Seit einem Jahr übergibt Bipa Produkte an soziale Kooperationspartner wie Rotes Kreuz, Caritas, den österreichischen Tafeln und weitere kleinere, ausgewählte karitative Einrichtungen, deren Mindesthaltbarkeitsdatum offiziell bereits abgelaufen ist, die aber noch völlig in Ordnung sind und ohne Bedenken verwendet werden können. Der Produktlebenszyklus von Produkten wird sinnvoll verlängert, damit fördert Bipa die Nachhaltigkeit. Gleichzeitig helfen die Produkte Menschen in Not. Im Fokus von Bipa stehen Frauen und deren Kinder in Not, daher gehen beispielsweise Produkte für den täglichen Bedarf auch an die Caritas Mutter-Kind-Häuser in Österreich. In den Mutter-Kind-Häusern der Caritas erhalten sie nicht nur ein schützendes Dach über dem Kopf, sondern auch individuelle Betreuung und Beratung, um einen Neustart zu ermöglichen. Ziel des Aufenthalts in den Mutter-Kind-Häusern ist, die Bewohnerinnen soweit zu stärken, dass sie den Alltag mit ihren Kindern wieder selbstständig bewältigen können.

Seit Beginn der Partnerschaft hat Bipa rund 700.000 Produkte an die sozialen Partner übergeben, welche wiederum unter anderem in Sozialmärkten ausgegeben werden. Abgegeben werden dürfen Mund- und Zahnpflege, Babypflege, Haushaltsartikel und Non Food wie etwa Kinderwägen, Wasch- Putz- und Reinigungsmittel, Düfte, Tester, dekorative Kosmetik, Gesichtspflege, Hygienepapiere, Tiernahrung- und Pflege, Nahrungsmittel und Getränke. Aktuell arbeiten über 98% der Filialen mit einem sozialen Kooperationspartner direkt zusammen, der Rest der Filialen hilft sich mit Filialüberstellungen.

„Die Menschen, die sich hilfesuchend an die Caritas wenden, können sich viele Dinge des täglichen Bedarfs nicht leisten. Durch die Unterstützung von Bipa wird diesen Menschen ganz konkret geholfen: Es geht um obdachlose Menschen, die zum Schlafen oder Duschen in unsere Häuser kommen. Um Mütter und ihre Kinder, die an oder gar unter der Armutsgrenze leben und nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Mit der Hilfe von Bipa können wir diese Menschen beim täglichen Kampf um ein gutes Leben direkt und unbürokratisch unterstützen – mit Hygieneartikeln, Socken oder etwa Unterhosen. Spenden wie Babyspielzeug oder Kosmetika bereiten große Freude und sind nicht selbstverständlich. Wir sind sehr dankbar für die Partnerschaft mit Bipa, denn gemeinsam können wir mehr Hilfe möglich machen!“, erklärt Klaus Schwertner, Generalsekretär Caritas der Erzdiözese Wien, die Zusammenarbeit mit Bipa.

Sechs Jahre Spendenprojekt „Aufrunder bewirken Wunder“

Seit über sechs Jahren setzt die österreichische Rewe Group das Spendenprojekt „Aufrunder bewirken Wunder“ um. Bis September 2019 konnten damit über eine Million Euro Spendengelder gesammelt werden, indem an den Kassen von Billa, Merkur, Penny und Bipa – oder online auf den jeweiligen Webseiten bzw. Apps seitens der Kunden auf den nächsten 10-Cent-Betrag aufgerundet wurde. Durch das Projekt „Aufrunder bewirken Wunder“ werden von Bipa Mutter-Kind-Häuser und andere Mutter-Kind-Projekte der Caritas unterstützt.

Bipa plant für die nächsten Jahre, sowohl die Zusammenarbeit im Spendenprojekt „Aufrunder bewirken Wunder“ als auch die sozialen Partnerschaften auszubauen.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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