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BRAU UNION ÖSTERREICH punktet bei Innovationen

02.03.2007

Der österreichische Biermarkt entwickelte sich 2006 leicht rückläufig. Zurückzuführen ist das v.a. auf einen schwachen Hochsommer, rückläufige Importe und den äußerst schwachen Wintersaisonbeginn. Positiv den Markt beeinflusst hat die Fußball-WM.

Marktzuwächse verzeichneten v.a. das Dosensegment (+4 %) und das Kleinflaschensegment (+29 %), wobei der Flaschenmarkt in Summe mit -2 % rückläufig war. Daneben wirkte das Weizenbier mit einem Plus von 5 % und der Radler mit 16 % den Rückgängen im Fassbierbereich (-1 %) und beim Alkoholfreien Bier (-2 %) entgegen. Der Pro-Kopf-Verbrauch in Österreich liegt 2006 bei 108 l (nach 109 l im Jahr 2005).

BRAU UNION ÖSTERREICH AG 2006

911 Mio. Krügel bestes österreichisches Bier
In Österreich hat die BRAU UNION ÖSTERREICH im vergangenen Geschäftsjahr 4.553 THL Bier abgesetzt, das entspricht 911 Mio. Krügel bestem Bier. Österreichs größte Brauerei ist bestrebt, ihren Kunden hochwertige Biere in bester Qualität zu bieten. Daher waren im Vorjahr auch die stark wachsenden Billigdosensegmente weniger im Focus. Zudem braut die BRAU UNION Österreich keine Handelsmarken, sondern setzt verstärkt auf hochqualitative Biere. Die daraus resultierende Absatzentwicklung im Jahr 2006 (-3 %) ist daher strategiekonform. An sonstigen Getränken wurden 615 THL abgesetzt, das entspricht dem Vorjahresniveau. Der Getränkeabsatz insgesamt belief sich 2006 auf 5.411 THL.

Wachstum in Lifestyle-Segmenten
Die größten Zuwachsraten verzeichnete die BRAU UNION ÖSTERREICH 2006 in Lifestyle-Segmenten: die Kleinflasche und die BeerTender-Fässer waren die Wachstumsträger 2006.

Fazit: Konstanter Umsatz von 472 Mio. €
Die BRAU UNION ÖSTERREICH hielt somit die Umsatzerlöse (ohne Biersteuer) von insgesamt 472 Mio. € auf Vorjahresniveau.

Als Grundlage für den Erfolg der Produktinnovationen hat die BRAU UNION ÖSTERREICH im Geschäftsjahr besonders viel investiert: Das Investitionsvolumen lag im Jahr 2006 bei 63 Mio. €, dies ist um fast ein Viertel mehr als im Jahr zuvor (51 Mio. €) und ein Investitionsschub für Innovationen und Qualität.

Wesentlichste Investitionen im Produktionsbereich waren die neue BeerTender-Abfüllanlage in der Brauerei Wieselburg und das Sudhaus in der Brauerei Schwechat. Investitionen, die direkt in die Qualität der Biere für die Bierliebhaber fließen.

Zum anderen zielten die Investitionen auf die Kunden ab: Insbesonders Kosten für Leihinventar, womit Kunden österreichweit bei ihren Veranstaltungen mit Schankanlagen u.a. unterstützt werden, fließen in die hohen Investitionen ein.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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