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Burgenland profitiert von Joya

07.05.2014

Joya, der österreichische Soja-Pionier, investiert 1,35 Millionen Euro in den Ausbau des Produktionsstandortes in Oberwart/Burgenland.

Dr. Wolfgang Goldenitsch, JOYA CEO

„Unsere Produkte auf pflanzlicher Basis werden so stark nachgefragt, dass unsere Produktionskapazitäten erreicht waren“, freut sich JOYA CEO Dr. Wolfgang Goldenitsch. Durch das Investment verdoppelt sich die Kapazität des Werkes in Oberwart auf 40 Millionen Liter jährlich. Zusammen mit dem Produktionsstandort in Deutschland wird ab Mitte 2014 eine Produktionskapazität von insgesamt 65 Mio. Liter erreicht.

Die Joya-Mutter Mona Naturprodukte setzte im Vorjahr 40 Millionen Euro um und verzeichnete ein 30%iges Wachstum bei der Premium-Marke Joya. Unter der Marke Joya werden 100% natürliche  Produkte auf Basis von gentechnikfreiem, österreichischem  Soja und Hafer sowie  Reis aus Italien produziert.

Pflanzliche Produkte sind längst zum Fixpunkt einer ausgewogenen Ernährung geworden. Joya produziert an einem Standort im Burgenland und einem in Deutschland. „Wir sind Patrioten, bekennen uns klar zu unseren Wurzeln und investieren 1,35 Millionen Euro in unsere Produktion in Oberwart“, erklärt Dr. Goldenitsch. „Wir verdoppeln auf einen Schlag die  Produktionskapazitäten, um die steigende Nachfrage bedienen zu können.“ Und weiter: „Wir können mit den neuen Anlagen die Qualität steigern, um unseren Konsumenten einen noch besseren Geschmack bieten zu können.“  Damit „sei ein weiterer wesentlicher Schritt getan.“ Investiert wurde unter anderem in eine neue Abfüllanlage, eine Anlage zur Produktion von Soja-Milch sowie in eine Spezialinstallation zur Geschmacksverbesserung, die in einem eigenen Forschungsprojekt für pflanzliche Milchalternativen adaptiert wurde.
Der Soja-Pionier geht davon aus, heuer den Umsatz durch Wachstum in Österreich, die weiter steigenden Exporte sowie die Einführung neuer Produkte abermals steigern zu können. Daher wird 2014 nicht nur die Produktionsmenge verdoppelt, sondern es werden auch neue Arbeitsplätze in der strukturschwachen Region geschaffen, erörtert Goldenitsch

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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