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Carina Pirngruber, Gründerin der Wiener Authentic Food Manufaktur Nussyy

Carina Pirngruber (Nussyy): "Es ist wichtig, dass wir Verantwortung übernehmen"

26.06.2017

Das Leben von Carina Pirngruber wurde durch eine Lebensmittelunverträglichkeit gänzlich auf den Kopf gestellt. Sie musste ihre Ernährung von Grund auf neu definieren und entdeckte dabei ihre Leidenschaft für Nüsse und Beeren.

 

In der eigenen, kleinen Küche begann sie für sich selbst mit Nüssen, Gewürzen und Beeren zu experimentieren. Später versorgte sie auch Freunde und Bekannte mit ihren Kreationen. In weiterer Folge gründete Pirngruber die Wiener Authentic Food Manufaktur Nussyy und stellte ihre Produkte für Charity-Aktionen, beispielsweise für die Schimpansenforscherin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall (Jane Goodall Institut – Austria), Vivienne Westwood (Cool Earth/Schutz des Regenwaldes), und Hermann Nitsch (zu Gunsten des Vereins „Hilfe im eigenen Land“) zur Verfügung. Seit September 2016 gibt es ihre Lieblingsprodukte als „Eat.Care.Love“-Linie bei Spar zu kaufen, wobei ein Teil des Erlöses jeder verkauften Packung direkt an das Jane Goodall Institut – Austria geht. Zu Beginn gab es 8 Produkte, vor kurzem wurde das Nussyy-Sortiment bei Spar auf 19 Produkte erweitert. Die Handelszeitung sprach mit Carina Pirngruber über ihr Leben, über die Entstehung von Nussyy und ihre Zukunftspläne.

HZ: Waren Nüsse und Beeren immer schon ein Thema in Ihrem Leben?

Pirngruber: Ja und nein. Ich komm von einem kleinen Dorf im Mühlviertel und bin daher am Land aufgewachsen. Mich hat es aber auch in die Stadt gezogen – ich war auch immer eine Entdeckerin. Ich wollte was lernen, in einer höheren Schule, und wollte studieren, das hat mich nach Linz gebracht. Zuerst war ich im Gymnasium, dann fünf Jahre in der Modeschule in Linz.  Nach dem Abschluss habe ich mir gedacht, wenn ich daraus was machen möchte, muss ich Designerin werden wie Vivienne Westwood. Im Endeffekt war ich mir aber nicht ganz sicher, ob ich das wirklich will. Meine Vater, selbst technisch sehr interessiert, riet mir in dieser Zeit etwas Technisches zu machen. So kam es, dass ich in Hagenberg das Diplomstudium für Medientechnik und Design absolvierte. Danach bin ich nach Wien gegangen und habe mit einem Partner eine Firma gegründet und berufsbegleitend den MBA für General Management in Krems in Kooperation mit der TU Wien gemacht.

War da Nussyy  schon eine Idee im Hinterkopf?

Pirngruber: Nein, gar nicht. Ich wollte danach nur einfach wieder etwas machen, das mehr kreativ ist. In der Zeit bin ich dann krank geworden – ich habe viele Lebensmittel immer schlechter vertragen, habe mich nicht wohlgefühlt, oft verbunden mit Bauchweh. Ich habe schnell gemerkt, da tut sich was und dann war die Unverträglichkeit auf Zusatzstoffe in Lebensmittel ganz spontan da – und das in einer Zeit, wo es mir seelisch sehr gut ging. Ich habe dann viele Saftdiäten gemacht, von den Ärzten empfohlen.  Die haben gut getan, aber für mich war es nicht zufriedenstellend. Und dann habe ich mich an meine Omi erinnert und meine Mutter, die immer gesagt haben: „Wenn du krank bist, iss worauf du Gusto hast“. Und ich hatte einen extremen Gusto auf Nüsse und Beeren. Und die habe ich dann auch gegessen und es ist nicht schlechter geworden, sogar besser. 

Die Nüsse und Beeren waren anfangs nur für sie privat?

Pirngruber: Ja, plötzlich von einem Tag auf den anderen ist es mir besser gegangen, viel besser gegangen. Ich hatte wieder so viel Energie. Ich habe damals wirklich darauf geachtet, dass ich ganz natürliche Nüsse bekomme, direkt vom Bauern. Ich bin aufs Land gefahren, zur Oma gefahren und habe die Sachen bei der Oma im Garten gegessen, wie Haselnüsse. Ingredienzien, die seit eh und je existieren. Und dann habe ich mich wieder so richtig wohl gefühlt. Ich habe dabei erkannt, dass man wirklich darauf achten muss, was man isst, dass man  Verantwortung für sich selbst übernehmen muss. Und das Zweite, was mir bewusst geworden ist, du musst Verantwortung übernehmen gegenüber der Umwelt. Denn das wird zum Schluss wieder zu dir zurückkommen.

Wie ging es dann weiter?

Pringruber: Nüsschen mit Beeren waren damit mein Thema. Und da man ja bekanntlich mit den Augen isst, bin ich kreativ geworden. Das hat mich ein bisschen zurückgebracht in die Zeit der Mode, aber auch zu Medientechnik und Design.

Das heißt, selbst zu dieser Zeit hatten noch nicht darüber nachgedacht, dass das einmal mehr werden könnte?

Pirngruber: Überhaupt nicht, das war es nie. Was immer war: Ich wollte einfach etwas zurückgeben. Ich kam dann eben mit meinem Freund Ali Rahimi auf die Idee meine Kreationen für Charity-Aktivitäten zu verwenden. Er macht ja sehr viel in diesem Bereich, und ich dachte mir, da kann ich auch etwas dazu beitragen. Ich habe sehr gerne und auch sehr viele Nüsschen zu Hause in der Küche produziert für mich, warum also nicht für eine gute Sache einsetzen. Da ist mir die Idee gekommen eine schöne Box für Jane Goodall, die mein Freund sehr gut kennt, zu machen - mit kleinen Sprüchlein, die sich auf sie und ihr Tun beziehen, und mit meinen Nüsschen.  Und mit ihrer Unterschrift, um die Boxen zwecks Charity zum Verkauf anzubieten. Jane war immer schon eine Visionärin und hat darauf aufmerksam gemacht, dass wir auf unseren Planeten aufpassen müssen. Sie versucht  das wirklich überall einzubringen. Wie Jane Goodall sagt: „Dass wir, mit der größten Intelligenz den eigenen Planeten zerstören ist eigentlich ein Wahnsinn“. Das Bewusstsein darüber ist die halbe Miete. Natürlich werden wir jeder alleine nicht alles ändern können, aber es ist wichtig, dass wir was tun.

Die eigentliche Geburtsstunde von Nussy?

Pirngruber: Mein Freund Ali arrangierte dann, dass ich bei einer Veranstaltung eine halbe Stunde mit Jane sprechen konnte. Der Tag kam, mein einziges Problem war, die Nüsschen waren nie perfekt ummantelt, es waren immer kleine Stellen, wo man die Nuss durchgesehen hat. Ich war bei verschiedensten Patisserien auf der ganzen Welt, um den Trick zu lernen - es kam aber keinen. Ich habe mir deshalb aus einer kleinen Maschine, mit Ersatzteilen aus Spanien, eine eigene Maschine gebaut – da kam die Technik wieder ins Spiel, mein Vater und alles was ich auf der Uni gelernt habe. Vor ihrem Auftritt sollte ich sie dann treffen. Kurz davor rief mich Ali an und sagt „Wenn du jetzt nicht kommst, dann ist die halbe Stunde schnell um. Du musst pünktlich sein“. Ich wollte aber unbedingt ganz frische Nüsschen mitbringen, ich war zu dem Zeitpunkt also noch in der Küche. Ali meinte zwar, es ist egal wie sie ausschauen, sie sind auch so sehr gut, und sie haben eine Botschaft. Aber ich drehte die Maschine noch einmal auf und ich weiß nicht warum, bei diesem einen Mal waren alle Nüsschen ummantelt. Es gab keine einzige Nuss mit einem Spot. Ich habe reingegriffen, die Nüsschen in das Säckchen gegeben, in die Box reingepackt, bin in die U-Bahn gesprungen und habe sie Jane dann voller Stolz präsentieren und sie angestrahlt.

Was sagte Jane Goodall dazu, wie hat sie reagiert?

Pirngruber: Ich habe ihr das Projekt erklärt und sie hat sich total gefreut. Sie war sofort bereit das Projekt zu unterstützen. Und sie hat mir den Auftrag gegeben, daran zu glauben und nicht aufzugeben, diesen Glauben weiterzuverfolgen, auch was meine Gesundheit betrifft. Das Treffen mit Jane war ein unglaubliches Erlebnis und dann habe ich mich immer mehr mit der Idee beschäftigt. Ich habe auch gemerkt, wie es mir immer besser geht und wie schön es ist, wenn man für eine gute Sache kämpft. Sie sagte: „Die Zukunft des Planeten liegt in unseren Händen“ -  das ist seit dem immer in mir und meinem Kopf. Und dann hatte ich das Glück mit der UNO in Kontakt zu kommen. So habe ich für die UNO auch eine Box gemacht mit der Unterschrift von Ban Ki-moon – nach und nach hat sich das dann immer mehr herumgesprochen.

Gab es da schon alle ihre verschiedenen Produkte?

Pirngruber: In der Zeit bin ich drauf gekommen, dass es mit gefriergetrockneten Früchten am besten geht. Wie kann ich die Früchte so konservieren, dass ihnen nichts passiert, aber so bleiben wie sie sind. Da bin ich auf die Gefriertrocknung gestoßen, wo alle Vitamine drinnen bleiben, es keinen Verlust gibt, und praktisch nur das Wasser entzogen wird und der intensive Geschmack explodiert, weil er ja nicht mehr verwässert ist. Diese Technologie habe ich dann auch mit meinen Nüsschen ausprobiert. Das hat wunderbar geklappt, zuerst im Ganzen, dann pulverisiert, sogar gemischt. Dann habe ich entdeckt, dass man das Pulver super zum Würzen verwenden kann, auch bei Salaten, Müslis und Smoothies. Außerdem habe ich mich auf die Suche gemacht nach reinen Cakao-Nips und natürlich nach den passenden Früchten, allen voran Erdbeeren und Himbeeren sowie Physalis.

Daraus schließe ich, dass Erdbeeren ihre Lieblingsbeeren sind?

Pirngruber: Ja, die Erdbeeren, ich liebe Erdbeeren, ich bin so ein richtiges Erdbeer-Kind. Wir haben zu Hause immer eigene Erdbeeren gehabt und sind auch immer ins Erdbeerland gefahren. Dann kommen für mich schon die Heidelbeeren, also die Wild-Heidelbeeren. Wir hatten so eine Böschung, da sind immer alle Wanderer vorbeigekommen, die wussten dort gibt es die besten Wild-Heidelbeeren. Wir sind immer schon in der Früh hinaus und haben sie uns frisch geholt und mit Kefir gemischt. Den haben wir selber angesetzt, nach einem Rezept meiner Oma. Seit ich sie kenne, hat sie das gemacht. Wie man sieht, ich war immer schon ein Beeren-Kind, aber auch Nüsse spielten in meiner Kindheit eine Rolle. Wir hatten auch einen Walnussbaum, so bin ich einfach aufgewachsen. Bei Nussyy steckt also viel von mir, meiner Kindheit, meiner Oma, meiner Mutter drinnen, aber auch mein Vater spiegelt sich darin. Und meine Schwester, sie ist eine Sportlerin, darum das Pulver „Sportskanone“.  Sie läuft den IRONMAN schon zum dritten Mal, jetzt mit der Unterstützung unseres NUSSYY® BIO MACA Pulvers sowie der NUSSYY® BIO SPORTSKANONE. Ich sehe in allem meine Familie und meine Freunde.

Wie war das mit dem Namen, wie kamen Sie auf „Nussyy“?

Pirngruber: Natürlich hat er mit Nuss was zu tun, ganz klar, dieser Gedanke hat mich sicher gelenkt.  Ich wollte aber Elemente bauen, wo sich jeder so seine Symphonie kreieren kann. Das Leben spielt ein Lied und die Natur lässt uns komponieren, und jeder soll sein Leben so spielen wie er es gerne hätte. Und es geht um Nutrition, um Ernährung. So hat sich das zusammengebaut – also sozusagen die Nutrition-Symphonie. Das Doppel-S und das Doppel-Y ist der kreative Teil. Dazu der Hinweis „Vienna“. Das gibt dem Ganzen einen Ort, einen Halt. Mein Logo-Design ist nicht verspielt, sondern geradlinig.

Umso kreativer sind dafür die Namen ihrer Pulvermischungen, wie „PRINZESSIN WUNDERSCHÖN“ oder „LIEBLING SORGENFREI“, und die Figuren auf den Dosen?

Pirngruber: Ja, da lebe ich mich aus – sowohl bei der Namensgebung, als auch bei den Zeichnungen. Ich habe ja in der Modeschule auch Modezeichnen gelernt. Kurz vor der Zusammenarbeit mit Spar bin ich zum Glück auf ein Konzept-Büchlein von mir gestoßen. In der Anfangsphase habe ich darin meine damaligen Gedanken mit Leben erfüllt und alle Ideen niedergeschrieben. Zum Beispiel „Die Sportskanone“ für meine Schwester, oder eben „Prinzessin Wunderschön“ mit anderen Namensideen für ein Produkt für die Haut.

Wie kam es dann zur Kooperation mit Spar?

Pirngruber: Ich habe bei einer Veranstaltung Dr. Drexel und Herrn Mag. Kaser kennengelernt. Sie haben meine Früchtchen und Nüsschen dort gesehen und dann kamen sie eben auf die Idee, dass wir das mit Spar machen könnten. Das Thema Superfood wird immer stärker, das wird sicher auch eine Rolle gespielt haben. Kurz darauf haben wir uns zusammengesetzt, denn gemeinsam kann man mehr Menschen erreichen und so diese Idee weitertragen. In Amerika ist Jane Goodall sehr bekannt, viel mehr als bei uns, dabei ist sie Engländerin. Hier in Österreich kennen die Menschen sie und ihre Idee viel zu wenig. Ich habe mir dann lange überlegt, wie wir das machen könnten. Und da bin ich auf den Zusatztitel „eat, care, love“ gekommen. Einerseits geht es um gesundes Essen, dann das Bewusstsein, der Care-Gedanke, den ich, Jane und Spar teilen, und die Liebe, die dem Ganzen eine eigene Note gibt. Das hat ihnen einfach gut gefallen. Der Plan war dann, dass innerhalb von 6 Monaten, also bis August 2016, alles steht. Nachdem ich keine Ahnung hatte von der Lebensmittelbranche, habe ich einfach losgelegt. Ich habe einfach angefangen, ich weiß gar nicht mehr, wie wir das dann alles geschafft haben. Klar war, Nüsschen machen wir nicht, wir machen einmal die Früchtchen, im Ganzen gefriergetrocknet -  mit Früchten, die es in Österreich gibt. Es war klar, dass wir mit österreichischen Bauern zusammenarbeiten. Anfang September waren wir dann soweit, im Markt waren die ersten acht Produkte dann Mitte September.

Wie war die Umstellung für die Spar-Kooperation, das war sicher nicht so einfach?

Pringruber: Nein, denn du kannst es nicht immer so machen, wie du es logisch und gut findest. Zum Beispiel brauchten wir dann ein Display. Und es gibt ein Mindesthaltbarkeitsdatum, auch Lieferschwierigkeiten gab es. Glauben Sie mir, das Leben wird einem mit so einem Projekt nicht einfach gemacht. Wir hatten und haben wirklich viele Herausforderungen zu meistern. Gott sei Dank habe ich mittlerweile eine Assistentin, die mir hilft. Und zum Glück habe ich meinen Freund Ali und meine Familie, der mich sehr unterstützen und von meiner Sache absolut überzeugt sind.

Wieviel Österreich steckt ist in Ihren Produkten?

Pirngruber: Wo nur geht ist Österreich drinnen, so viel wie möglich, auch wenn es nicht immer einfach ist. Ich bin immer auf der Suche nach guten heimischen Produkten und Produzenten. Auch die Physalis sind hundert Prozent österreichisch. Auch als die Kooperation mit Spar begann habe ich mit den  heimischen Bauern weitergearbeitet, mit denen ich schon vorher zusammengearbeitet habe. Anfänglich sprachen wir von 5 Tonnen, schlussendlich waren es beinahe 20 Tonnen. Mit jeder Menge Anfangsschwierigkeiten. Zum Beispiel wurden uns statt Erdbeeren mit einem 2cm-Durchmesser Erdbeeren mit 2,1 Zentimeter geliefert. Mit den 2,1 cm-Erdbeeren hätte man die Beutel nur unterfüllen oder überfüllen können. Doch das ist nicht erlaubt, und bei der Überfüllung wäre auch der Beutel nicht mehr zugegangen. Insgesamt lief aber alles sehr zufriedenstellend. Wir haben ganz bewusst eine hohe Qualität bei den Zutaten, die eben ihren Preis haben, aber dennoch leistbar sind. Mittlerweile arbeiten wir aber kostendeckend, anfangs war es mehr Hobby. Es geht um einen fairen Preis, auch für den Bauern.

Welches Produkt ist bei den Spar-Kunden bis jetzt am besten angekommen?

Pirngruber: Alles was die Spar-Kunden schon kannten, war beliebt. Vor allem Erdbeeren im Ganzen und auch als Pulver, auch die Chia-Samen und die Kakao-Nibs. Nicht so geläufig waren den Leuten die Acai-Beere (von der Acai-Palme) und die Maca-Pflanze - das hat man gemerkt. Sie waren anfänglich nicht so gefragt. Allerdings, dass was wir erwartet haben, haben wir erreicht. Wir können uns jedes Monat über Steigerungen freuen. 

Wie schauen Ihre Pläne für die Zukunft aus?

Pirngruber: Die Zusammenarbeit mit Spar läuft sehr gut, immer mehr ist auch die Gastronomie interessiert, zum Beispiel Fabios, oder DO & CO und Demel, die für eine Nachspeise beim Life-Ball Nussyy-Früchtepulver verwendeten. Außerdem arbeiten wir an einem Kochbeitrag, mehr kann ich dazu aber noch nicht sagen, und auch Koch-Workshops sind geplant. Es gibt schon etliche Anfragen von Firmen. Also, die Botschaft wächst.

Autor/in:
Alice Rienesl
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