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Coverstory

16.10.2002

Kaum ein Markenrtikel aus dem Lebensmittel- und Konsumgüterbereich kommt heute ohne Verkaufsförderung direkt am Point of Sale aus. Die Ausformungen sind dabei so unterschiedlich wie die Produkte, die es zu vermarkten gilt. Aktionen mit Preisnachlässen, Multipacks oder Mehr-Inhalt sowie Verkostungen, Sonderplatzierungen und Gewinnspiele sind die gängisgsten Arten von Promotions im Lebensmittelhandel. Angesichts der Fülle der (Sonder-)Angebote stellt sich allerdings die Frage, wie effektiv Promotions eigentlich sind.
Um darüber Aufschluss zu bekommen, beauftragte die Handelszeitung das Marktforschungsinstitut m(Research mit einer zweiteiligen Studie zum Thema „Top-LEH-Promotions“.
Im Sommer dieses Jahres wurden einerseits 300 repräsentativ ausgewählte Konsumenten (Haushaltsführer) im Kassabereich der in Österreich vertretenen Handelsorganisationen befragt, andererseits die Zentraleinkäufer dieser Handelsorganisationen. Gegenstand der Befragung waren die Warengruppen „Molkereiprodukte (Mopro)“ und „Pikante Snacks“.
Die Hard-Facts der Studie: Am beliebtesten sind Preisnachlässe, Mehr-Inhalt- und Multipack-Aktionen. Dass kleine Geschenke die Freundschaft erhalten, beweist die sowohl von den Konsumenten als auch von den Einkäufern des Handels topbewertete Frischebox-Aktion der Kraft-Foods-Marke Philadelphia.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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