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Coverstory

31.10.2002

Weihnachtsgeschäft. Jetzt gilt es für Handel und Industrie, verlorenes Terrain im 1. Euro-Jahr wett zu machen.
Halloween verbreitet nur scheinbar Gruselstimmung. Mit dem amerikanischen Brauch, der sich in den vergangenen Jahren auch in Österreich zu einem Boom ausgewachsen hat, fällt der Startschuss für das Festtagsgeschäft. „Jetzt oder nie“ heißt das Motto, denn es gilt, verlorenes Terrain, verursacht durch Konsumzurückhaltung im ersten Euro-Jahr, so gut wie möglich wett zu machen.
Im Handel herrscht Zuversicht – wenn es ums Feiern und Schenken geht, sind die Österreicher bekanntlich nicht knausrig. Viel wird allerdings davon abhängen, die Konsumenten in Stimmung zu bringen. Die Lager sind voll und allerorts wird aufgeputzt. Auch für die Gäste aus dem Ausland, denn heuer wird ein Rekordwinter erwartet, was die Nächtigungszahlen betrifft. „Wir hoffen, zumindest das Ergebnis des Vorjahres erreichen zu können“, erklärt Dr. Fritz Aichinger, Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Wien. 2001 setzte der Einzelhandel mit Geschenkkäufern 1,43 Milliarden Euro um. Damals noch in Schilling. Große Hoffnung setzt der Handel auf die endgültige Akzeptanz der neuen Währung. red

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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