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Coverstory

13.11.2003

Halloween sorgt für Mehrumsatz.

Im Jahr 2003 werden Halloweenkäufe im Ausmaß von rd. 17,7 Mio. E getätigt. Das ergeben Analysen der „KMU-Forschung Austria“ in Kooperation mit Markant (Oktober 2003, 500 Befragte). Damit haben in Österreich die „gruseligen“ Geschäfte vergleichsweise geringe Bedeutung. In Wien hat sich der heidnische Brauch am besten durchgesetzt. Rund 12 % der Österreicher folgen dem Trend aus USA und wollen Gruselaccessoires erstehen. Wer Halloween feiert, gibt dafür rund 21 E aus. Mit 55 % der Nennungen führen Dekorationsgegenstände die Hitliste an, gefolgt von Süßigkeiten (53 %), essbaren Kürbissen (24 %), Halloween-Kostümen (13 %), Scherzartikeln (12 %) und Bastelmaterial (10 %).

Wie groß das Potenzial für Halloween ist, beweist der Umstand, dass die deutsche Süßwarenindustrie schon 2 % ihrer Erlöse mit Halloween macht. In den USA sind es 9 %. 2002 konnte der deutsche Einzelhandel allein bei Schokoladenwaren einen Umsatz von 7,7 Mio. E in der Woche vor Halloween erzielen, gegenüber 2001 eine Steigerung von 112 %. Der Absatz verdreifachte sich von 158 auf 457 t pro Woche.
In den USA, dem Ursprungsland von Halloween, beträgt der Umsatz mit dem Grusel 2,5 Mrd. US-$ (rund 2,13 Mrd. E), mit „open end“ nach oben.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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