Direkt zum Inhalt

Der korrupte Mensch

20.03.2017

Ein psychologisch-kriminalistischer Blick in menschliche Abgründe

Maximilian Edelbacher, Christian Felsenreich und Karl Kriechbaum zeichnen anhand prominenter Korruptionsfälle das Sittenbild unserer Zeit und beleuchten psychologische Ursprünge und Zusammenhänge von Korruption.

Korruption ist der Missbrauch einer Machtposition zur Erzielung von persönlichen Vorteilen – zum Schaden anderer. Dieser Machtmissbrauch begleitet und stört unser Leben. Korruption ist keine Erfindung der Neuzeit, doch nach Ansicht der Autoren hat der Kampf ums Geld und die damit einhergehenden Malversationen bei uns neue Dimensionen erreicht.  Korruptionsfälle unter Politikern, Beamten und Managern lähmen den Staat und vernichten das Vertrauen der Menschen in das System. Es scheint so, als verkommen Politik und (Finanz-)Wirtschaft zu reinen Selbstbedienungsläden. Doch wie entsteht die Anfälligkeit für Korruption, und sind wir alle gefährdet? Dieser Frage gehen die drei Autoren anhand von prominenten Korruptionsfällen nach. Außerdem greifen sie individuelle und kollektive psychologische Ursprünge der Korruption auf. Im Zentrum stehen Einstellungen, Gefühle und Beziehungen von Menschen sowie der Verlust des gegenseitigen Vertrauens.

 

Der korrupte Mensch

Autoren: Maximilian Edelbacher, Christian Felsenreich, Karl Kriechbaum

Verlag: Goldegg Verlag

ISBN: 978-3-902729-78-1

Seiten: 412 Seiten

Preis: 24,90

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
Werbung
Werbung