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Diskont nun auch bei den Eidgenossen

14.07.2004

Noch immer zahlen Schweizer im Durchschnitt über die Hälfte mehr für Lebensmittel als Kunden in der EU. Das könnten die deutschen Discounter Aldi und Lidl nun endlich ändern, wenn sie mit ihren Plänen durchkommen, jeweils bis zu 60 Filialen in der Schweiz zu eröffnen.

Doch viele Stadträte sperren sich - angeblich, weil die Läden zu viel Verkehr bedeuteten. Von einem "absurden Schutz" für die Einzelhandelsriesen Migros und Coop spricht der "Tages-Anzeiger". Beide Konzerne beherrschen den Schweizer Markt mit jeweils rund zehn Milliarden Franken Umsatz im Jahr.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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