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dm sammelt beim "Giving Friday" für Familien in Not

22.11.2019

Als Gegenstück zum aus den USA kommenden „Black Friday“ begeht dm drogerie markt heuer zum zweiten Mal den „Giving Friday“: Prozente gibt es am 29. November auch hier, allerdings in Form einer Spende in der Höhe von 5 Prozent des Tagesumsatzes. Dieses Jahr wird der Erlös an die dm babybeihilfe gehen und damit Familien in finanziellen Notsituationen zugutekommen.

dm drogerie markt stellt sich am vierten Freitag des Novembers auch heuer gegen den internationalen Trend: Im Gegensatz zum sogenannten „Black Friday“, an dem Kundinnen und Kunden weltweit mit Sonderangeboten und Rabatten in die Geschäfte gelockt werden, zelebriert dm den „Giving Friday“. „Rabatte werden dadurch finanziert, dass der Preisnachlass anderweitig wieder auf die Produkte aufgeschlagen wird. Ein Rabatttag würde daher nicht zu dm passen, denn unsere Kunden dürfen darauf vertrauen, dass sie bei dm während des ganzen Jahres immergünstige Dauerpreise vorfinden“, betont dm Geschäftsführer Harald Bauer, Ressort Marketing und Einkauf. Doch auch bei dm gibt es am 29. November Prozente – nämlich in Form einer Spende von 5 Prozent des Tagesumsatzes aus allen Filialen und aus dem dm Online Shop meindm.at an Familien in finanziellen Notsituationen.

Zwei Millionen Windeln für Familien in Not

In diesem Jahr wird mit den gesammelten Erlösen die von dm im Jahre 2009 gegründete „babybeihilfe“ unterstützt werden. Auf diesem Weg hilft das Unternehmen seit über zehn Jahren bedürftigen Familien und setzt in Partnerschaft mit Caritas und aktion leben ein Zeichen gegen die wachsende Familienarmut in Österreich. Eine Million Stück Babywindeln wurden jährlich zur Verfügung gestellt. „In Folge des Giving Friday werden wir diese Anzahl in den kommenden zwölf Monaten auf zwei Millionen Babywindeln verdoppeln“, kündigt Harald Bauer an. Die über Caritas und aktion leben ausgegebenen Gutscheine können in allen österreichischen dm Filialen jederzeit eingelöst werden.

Der Giving Friday wird übrigens nicht nur in Österreich gefeiert, sondern auch in zehn südosteuropäischen Ländern des Teilkonzerns.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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