Direkt zum Inhalt

dm versus Youtube

20.09.2017

Marketagent.com geht in die nächste Runde und zwar mit einem „Gender & Youth Special“, das die unterschiedlichen Markenansichten von Herrn und Frau Österreicher unter die Lupe nimmt.

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marktagent.com geht mit dem Smartphone-Tool „Brand.Swipe“ schon länger auf die Suche nach jenen Marken, die hierzulande am beliebtesten sind (https://www.handelszeitung.at/handelszeitung/voeslauer-und-malibu-fliegen-die-herzen-der-oesterreicher-zu-150592 ). Dieses Mal lag der Fokus auf den Unterschiedlichen Ansichten von Frauen und Männern, sowie die Bewertung von Jugendlichen.

Frauen vs. Männermarken

Freuen kann sich in jedem Fall Drogeriekette dm, die das Beliebtheitsranking bei Frauen mit 89,4 gewinnt. Zweiten und dritten Platz belegen Disney (87,4) und Wiener Zucker (87,0). Frauen scheinen neben Web-Brand (Google, Amazon etc.) aber auch eine Vorliebe für traditionelle Marken zu haben. Denn auch Eskimo (82,3), happy day und Milka (jeweils 81,5) ergattern Top-Platzierungen. Auch Männer schätzen traditionelle Marken: Zwar liegt Internetgigant „YouTube“ an der Spitze des männlichen Rankings (82,9), aber schon auf Platz 2 liegt die Wiener Traditionsmarke „Manner“ (82,4), auch Rauch ist mit 80,6 vorne dabei. Weitere Top-österreichische „männliche“ Marken sind Rauch (80,6), Almdudler (79,5) oder Hofer (78,1). Aber auch internationalen Klassikern wie Amazon (77,2) oder Google (76,7) wird viel Sympathie entgegengebracht.

Bei welchen bekannten Namen gibt es die größten Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Wenig überraschend überzeugen weiblich besetzte Marken Frauen in Puncto Sympathie mehr. Gut zu sehen daran, dass Maybelline, Barbie und Carefree das Ranking anführen. Die beliebtesten „Männermarken“, Prefa, Pirelli oder Bridgestone, entsprechen auch eher dem Klischee.

Jugendliche mögen heimische Marken

Das Ergebnis unter dem heimischen 14 bis 19-Jährigen zeigt klar, dass alles was mit Internet und Social Media zu tun hat „super cool“ ist (YouTube 85,4 vor Amazon 83,4; Google 83,0; Instagram 82,9; Wikipedia 82,7 und WhatsApp 81,9). Dennoch legt auch die nächste Generation Wert auf österreichische Brands: Vöslauer (79,9), Manner (77,6), Römerquelle (77,4), und Wiener Zucker (77,2) landen unter den Top 15.

 

 

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Markenartikel
29.01.2019

Die Mannerschnitte geht für begrenzte Zeit unter die "Sprücheklopfer".

Handel
17.01.2019

Mittlerweile sammeln über zwei Millionen Konsumenten österreichweit in den dm Filialen und den dm friseur- und kosmetikstudios wertvolle Payback Punkte - und jetzt auch online.

Industrie
12.11.2018

Der Umsatz und das Ergebnis von Manner sind im letzten Quartal durch die niedrigeren Rohstoffpreise gestiegen. Auch die Aussichten für das Unternehmen sind rosig.

Das Store-Konzept der japanischen Modekette Uniquo (Hier eine Pariser Filiale) steht für Purismus
Thema
07.11.2018

Gejagt von Amazon, Alibaba und Zalando kämpft der stationäre Gebrauchsgüter-Einzelhandel rund um den Globus in den Großstädten um die Gunst der Smart (Phone) Shopper. Retailer und Immobilien- ...

Noch bis 10. Dezember können dm Kunden {miteinander} Weihnachtsboxen an der Kassa kaufen und so Produkte für Menschen in Not spenden. Eine Weihnachtsaktion von dm drogerie markt und dem Verband der österreichischen Tafeln, die die Spenden österreichweit verteilen.
Handel
05.11.2018

dm organisiert gemeinsam mit dem Verband der österreichischen Tafeln eine Weihnachtsaktion.

Werbung