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Geschäftsführer Kurt Hofer schmecken die Dreh und Trink-Sorten, aber natürlich auch die positiven Reaktionen auf den Relaunch

Dreh und Trink rechnet mit höheren Umsätzen

25.08.2016

Seit einigen Monaten haben die Dreh und Trink-Flaschen im wahrsten Sinne des Wortes ein neues Gesicht. Jede Geschmacksrichtung wurde zu einer Persönlichkeit. Sowohl vom Handel als auch von den Kunden gibt es dafür positive Reaktionen. Zum Schulbeginn und für Halloween gibt es daher zwei Sondersorten.

Seit Jahrzehnten sind die handlichen Dreh und Trink-Flaschen in fröhlichen Farben bei Groß und Klein bekannt. Das Kindergetränk mit natürlichem Gebirgsquellwasser und unverwechselbaren Dreh-Verschluss ist seit 1973 am Markt. Mittlerweile produziert das Familienunternehmen Klosterquell Hofer jährlich über 50 Millionen Flaschen im niederösterreichischen Gutenstein, frei von künstlichen Farbstoffen, Süßstoffen und Aromen.

Erfolgreicher Start für Design-Relaunch

Seit einigen Monaten gibt es die Dreh und Trink-Flaschen nun im neuen Look. Jede Geschmacksrichtung hat seit dem Marken-Relaunch vier unterschiedliche emotionale Gesichter und wurden dadurch zu kleinen Persönlichkeiten, wie Hilde Himbeere, Andi Apfel oder Erika Erdbeere. Am POS kamen diese von Anfang gut an. Erste Erfolge gab es bereits im ersten Quartal nach der Umstellung.  Aus dem Handel aber auch direkt von den Kunden kamen und kommen sehr positive Rückmeldungen. Die Reaktionen der Kunden reichen von „Die Flaschen laden zum Sammeln ein“ über „Man möchte sie einfach alle ausprobieren“ bis hin zu „lustig, frech und ansprechend“. Auch die weitere Entwicklung deutet auf einen starken Aufwärtstrend hin.  „Wir sind stolz: Mit dem Marken-Relaunch und der verstärkt emotionalen Positionierung hat Dreh und Trink ein deutliches Plus an Visibility erfahren“, erklärt Kurt Hofer, Geschäftsführer der Klosterquell Hofer GmbH. „Mit den herbstlichen Sondersorten werden wir diesen Erfolgsweg fortsetzen und bieten zwei neue, aufmerksamkeitsstarke Produkte im Regal.“

Zwei neue Designs für Sammler

Rechtzeitig zum Schulbeginn mischt sich ab Anfang Septemer Aksel Apfel-Zimt als „Austauschschüler aus dem Norden“ unter den Dreh und Trink-Freundeskreis. Das Apfel-Zimt-Getränk wird, wie die anderen sieben Geschmacksrichtungen, vier unterschiedliche Charakter-Etiketten haben. Und löst im Regal saisonal die Standardsorte Zacharias Zitrone-Limette ab. Dreh und Trink Aksel Apfel-Zimt ist ab KW 35 bei Merkur sowie Eurospar und Interspar gelistet. Für Halloween gibt es zwei Wochen später eine Grusel-Edition der regulären Sorte Max Cola-Mix, die mit in einer tiefschwarzen Flasche samt knallig-orangen Kürbisgesicht auf dem Etikett perfekt für alle Halloween-Partys passt.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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