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Die Abschaffung des Muttertags ist für 75 Prozent der Österreicher undenkbar

Dreißig Euro für Mama

08.05.2014

Marketagent.com hat anlässlich des Muttertags 500 Österreicher zwischen 14 und 69 Jahren zum Ehrentag der Mütter befragt. Das Ergebnis zeigt, dass für jeden Zweiten der Muttertag eine große Bedeutung hat. Knapp 61 Prozent nehmen ihn zum Anlass, die „beste Mama der Welt“ gebührend zu ehren. Im Schnitt werden 30 Euro für Geschenke ausgegeben.

Der Muttertag am kommenden Sonntag ist für 61 Prozent der Österreicher Anlass, die Mütter in der Familie zu ehren. Das ergab eine Befragung des Online Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketagent.com. Die meisten Österreicher (50,6 %) feiern den Tag, indem sie Zeit mit der Familie verbringen. 48 Prozent stellen sich auch mit Geschenken oder kleinen Aufmerksamkeiten ein. Durchschnittlich werden für Geschenke 30 Euro ausgegeben. Die beliebtesten Muttertagsgeschenke sind nach wie vor Blumen (68,5 %), gefolgt von Pralinen, Gebackenem, Kosmetika, Parfums und Gutscheinen. Jeder Dritte (33,9 %) übernimmt an diesem Tag zumindest kleine Tätigkeiten wie Frühstück servieren oder Mittagessen kochen.

Abschaffung des Muttertags undenkbar
Gefeiert wird der Muttertag hauptsächlich aus traditionellen Gründen (47,2 %), erst auf Platz zwei folgt die Wertschätzung der eigenen Mutter (44,4 %). Nichtsdestotrotz ist der Muttertag für jeden zweiten Österreicher von sehr großer oder großer Bedeutung (49,2 %). Der Vatertag ist demgegenüber aber nur jedem Dritten wichtig (31,6 %). Auch bei den Geschenken wird am Ehrentag der Väter im Mittel um 10 Euro weniger ausgegeben. „Während die schenkfreudigen Österreicher heuer für Muttertag im Schnitt großzügige 30 Euro springen lassen, wollen sie zum Vatertag nur 20 Euro ausgeben“, erklärt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com. Außerdem würde nur jeder vierte Befragte aus dem Marketagent.com Online Access eine offizielle Abschaffung des Muttertags begrüßen (24,4 %), drei von vier Österreichern würden so eine Initiative gar nicht unterstützen (75,6 %).

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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