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Advertorial
Paradiesische Vielfalt

Ein Hoch auf die Paradeiser-Vielfalt

25.07.2017

Mit mehr als 3.100 Sorten ist die Vielfalt bei Paradeisern nahezu unüberschaubar. War lange Zeit das Angebot im heimischen Handel auf die klassische runde, lose Paradeiser beschränkt, so spiegelt sich die Vielfalt nun in den Supermarktregalen wider.

Irene Gombotz, Paradeiser-Bäuerin aus Straden, inmitten ihrer Ochsenherz-Paradeiser – angebaut mit viel Liebe und belebtem Wasser

Rispen-Paradeiser, Ochsenherzen, Paradeiser-Raritäten – dank innovativer Landwirte und Gemüsegroßhändler wie Andreas Soritz, hat der Konsument die Qual der Wahl. Die Unterscheidung fällt nicht immer ganz leicht. So finden sich alleine bei den Rispen-Paradeisern die Cherry-Rispe, Cocktail-Rispe, MIDI-Rispe oder „normale“ Rispe. Um den Überblick zu behalten, werden die Spezifikationen der einzelnen Sorten immer strenger – so bleiben für Konsumenten und Händler die Unterschiede erkennbar.

Belebtes Wasser

Zu den beliebtesten Sorten gehören mittlerweile die Ochsenherz-Paradeiser, wie sie Irene Gombotz in Hof bei Straden anbaut – mit viel Liebe und besonderen „Zutaten“: „Nachdem wir uns im eigenen Haushalt von den positiven Auswirkungen belebten Wassers überzeugt hatten, verwenden wir es nun auch für die Bewässerung unserer Paradeiser. Zumal diese bis zu 95% aus Wasser bestehen, sind wir von den positiven Auswirkungen auf die Qualität überzeugt.“

Paradeiser – die Nährstoffbombe

Doch egal welchen Namen sie tragen, gerade jetzt im Sommer sind die Paradeiser vom Speisezettel nicht wegzudenken. „Und das zurecht“, betont Andreas Soritz, „erweisen sie sich durch ihren hohen Wasseranteil doch als ideales Sommergemüse und sind Lieferant wertvoller Vitamine und Mineralstoffe. Ihr Wirkstoff Lycopin sorgt außerdem dafür, dass so genannte freie Radikale im Körper außer Gefecht gesetzt werden.“

www.soritz.at