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Das Marktmanager-Team der Billa-Filiale in Vösendorf: Nicole Hlavacs und Klaus Müllauer

Equal Pay Day: Billa lebt Fairness auf allen Ebenen vor

27.02.2018

Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen ist Billa die Einkommensgerechtigkeit bei seinen Mitarbeitern ein Anliegen. Bestes Beispiel dafür ist das Führungsduo Elke Wilgmann und Robert Nagele, aber auch andere Führungspositionen sind fair besetzt.

 „Der Equal Pay Day am 27. Februar ist ein symbolisch wichtiger Tag: Bis dahin arbeiten Frauen gratis, während Männer seit dem 1. Jänner für ihre Arbeit bezahlt werden. Frauen arbeiten daher in Österreich eigentlich fast zwei Monate unbezahlt“, erklärt Billa-Vorstandssprecher Robert Nagele. „Wir als Unternehmen nutzen daher aktiv die Möglichkeit, Einkommensunterschieden zwischen Frauen und Männern entgegenzusteuern und Fairness im Arbeitsalltag vorzuleben. Bei Billa unterscheiden wir nicht zwischen Geschlechtern, sondern zwischen Aufgaben und gleiche Leistung wird bei Billa auch gleich bezahlt“, unterstreicht Billa- Vorstand Elke Wilgmann. Bestes Beispiel dafür sind die beiden Vorstände selbst, die gemeinsam das Führungsduo in Österreich sind. Beiden ist es wichtig die große Mitverantwortung von Unternehmen für die Einkommensgerechtigkeit zwischen Männern und Frauen zu betonen.

Frauen in Führungspositionen sind die Regel

Auch was Führungspositionen in anderen Ebenen betrifft, herrscht bei Billa Gerechtigkeit. Insgesamt  beträgt der Frauen-Anteil  der Supermarktkette rund 74 Prozent. Auf Direktions- und Abteilungsleitungsebene in der Billa-Zentrale liegt der Frauenanteil bei 53 Prozent. Gabriela Jansa und Josef Holzleitner sind nur ein Beispiel für das faire Miteinander bei Billa in Führungspositionen – sie bilden gemeinsam als Vertriebsdirektoren die Spitze des Billa-Vertriebsteams. Bei den Billa-Marktmanagern liegt das Verhältnis von Frauen zu Männern bei 70 zu 30 Prozent. Insgesamt 46 Billa-Führungskräfte in der Zentrale arbeiten sind sogar in Teilzeit tätig, damit ist die von vielen Frauen präferierte Teilzeitarbeit ist bei Billa keine Karrierefalle.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Eine wesentliche Neuerung zur Förderung von weiblichen Karrieren ist das vor drei Jahren eingeführte flexible Billa-Arbeitszeitenmodell. „Arbeitszeiten, die auf betriebliche und individuelle Bedürfnisse bestmöglich Rücksicht nehmen, sind ein Gewinn auch für die Einkommensgerechtigkeit zwischen Männern und Frauen. Ziel von Billa ist es, nicht nur den Genuss qualitativ hochwertiger Lebensmittel zu demokratisieren, sondern auch Einkommens-Fairness breitenwirksam zu fördern. Das ist uns als umfassender, moderner Haushaltsversorger ein wichtiges Anliegen“, so Nagele.

Ein weiterer wichtiger Hebel für die Einkommens-Fairness zwischen Frauen und Männern ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Damit setzt Billa bei einem wesentlichen Punkt der Einkommensgerechtigkeit an, denn längere weibliche Karenzzeiten und Familienarbeit auf den Schultern der Frauen sind wesentliche Faktoren für geringere Einkommen von Frauen“, erläutert Wilgmann.

Familienbewusste Personalpolitik

Seit 2012 nimmt Billa daher am Audit „Beruf und Familie“ teil und entwickelt damit seine familienbewusste Personalpolitik gezielt weiter. Billa achtet bewusst darauf, Personaleinsatzpläne längerfristig zu fixieren und hat das Thema Work-Life Balance fix im Mitarbeitergespräch verankert. Auch im Bereich der Kinderbetreuung setzt Billa Maßnahmen, die Fairplay zwischen Männern und Frauen unterstützen. Bei den Billa-Feriencamps werden mittlerweile Betreuungsplätze für 180 Kinder von Mitarbeitern angeboten. Aufgrund des großen Erfolges gibt es seit 2017 auch das Billa-Ostercamp. Zudem gibt es ab Sommer 2018 zusätzlich eintägige Feriencamps ohne Übernachtung für Kinder von Billa-Mitarbeitern.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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