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Spar-Geschäftsführer Mag. Alois Huber freut sich über die Platin-Auszeichnung, die höchste Auszeichnung durch die ÖGNI und sieht die Bauphilosophie des Unternehmens dadurch bestätigt.

Eurospar Baden erhält höchste Klimaschutz-Auszeichnung

24.01.2020

Ein top moderner Außenauftritt, nachhaltige Bauweise und innovative Gebäudetechnik. All das wurden beim Bau des Eurospar-Marktes in Baden erfolgreich umgesetzt. Nun wurde der Markt von der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem DGNB Zertifikat in Platin für „Nachhaltige Handelsgebäude“ ausgezeichnet.

Die neue Eurospar-Filiale in der Wiener Straße 119-123 in Baden besticht durch einen top-modernen Außenauftritt, nachhaltige Bauweise, hochwertige Technik und innovatives Ladendesign.

„Spar-Supermärkte sind Unikate. Spar baut keine Supermärkte von der Stange, sondern passt gemeinsam mit lokalen oder regionalen Architekten, Baumeistern und Handwerkern jeden Markt den örtlichen Gegebenheiten an“, beschreibt Spar -Geschäftsführer Mag. Alois Huber die Bau-Philosophie des Unternehmens. Trotz Einzigartigkeit basieren alle neuen und komplett modernisierten Märkte auf dem Spar-Bauhandbuch, das als erstes Bauhandbuch Österreichs von der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) serienzertifiziert wurde. Jeder Spar-Standort, der nach den Vorgaben dieses Bauhandbuchs errichtet und ausgestattet wurde, erfüllt die Kriterien des international anerkannten ÖGNI-Zertifikats in Gold und ist damit ein Klimaschutz-Supermarkt.

Platin Auszeichnung für Eurospar in Baden

Mit 80,4% Erfüllungsgrad erreichte der Eurospar Baden die höchste Auszeichnung des DGNB Systems: Platin. Um Platin zu erreichen, muss in allen Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie, Soziokulturelle Qualität sowie zur Umsetzung erforderliche, hochwertige Technik samt Planungs- und Ausführungsprozesse über alle Leistungsphasen) ein „best practice“ Standard umgesetzt werden. Es wird immer der gesamte Gebäudelebenszyklus von der Gewinnung der Materialien, deren Einbau und Wirkung im Gebäude bis hin zum Rückbau und der Wiederverwertung (Kreislaufgedanke) betrachtet.

Beurteilungskriterien der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI)

Ökologie:

Umsetzung hochwertiger Gebäudetechnik wie Wärmepumpen samt Nutzung der Abwärme aus der Kälteproduktion und Photovoltaik sowie energiesparender Beleuchtung. Bei der Baustoffwahl wird auf emissionsarme Materialien aus legaler Herkunft geachtet. Dabei wird eine Mischbauweise aus mineralischen, nachwachsendem (Holz) und metallischen Materialien umgesetzt, die in ihrer Gesamtheit über den gesamten Lebenszyklus optimiert ist.

Ökonomie:

Im Eurospar-Markt Baden wurde das Verhältnis Errichtungskosten zu Betriebskosten (Wartung, Instandhaltung, Energieverbrauch, Wasserverbrauch, Abwasserentsorgung) optimiert, sodass eine hohe Bewertung bei den Lebenszykluskosten erreicht werden konnte.

Soziokulturelle Qualität:

Dazu gehören zur Behaglichkeit beitragende Indikatoren wie thermische Behaglichkeit, hohe Qualität der Innenraumluft und visueller Komfort. Weitere Aspekte sind Barrierefreiheit, Sicherheit, Komfort für Mobilität hinsichtlich Fahrradfahrer und E-Mobilität.

Technische Qualität:

Nachhaltige Gebäude müssen qualitativ hochwertig hinsichtlich der Gebäudehülle hergestellt werden. Ebenso wird auf Lärmschutz für die Anrainer, Brandschutz, Reinigungs- und Instandhaltungsfähigkeit sowie Rückbaufreundlichkeit geachtet.

Prozessqualität:

Auch beim Eurospar-Markt Baden wurde von der Projektentwicklung über die Planung bis hin zur Ausführung ein integraler Prozess von Planern und Ausführenden umgesetzt. Die Gebäudeleittechnik sorgt für einen funktionierenden technischen Betrieb mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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