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Fertiggerichte - Klarheit des Angebots

12.07.2002

Fertiggerichte suchen die räumliche und emotionale Nähe zueinander und kommen erst dann voll zur Wirkung, wenn sie sich dem Verbraucher als klar erkennbare Warengruppe mit einem klar erkennbaren Produktnutzen präsentieren.

Je nachdem, ob eine Fertiggericht als klasischer Impulsartikel oder eher als Plankaufartikel einzustufen ist, sind Zweitplazierungen zwingend angebracht. Speziell bei Neueinführungen heißt es, durch POS-Werbung für die notwendige Aufmerksamkeit zu sorgen. Dort wo es Sinn macht (z. B. Saucen etc.) setzen umsatzstarke Supermärkte nicht umsonst regelmäßig und gezielt auf Verbundplazierung.
Der Kunde will Bequemlichkeit und Schnelligkeit nicht nur zu Hause, sondern bereits im Geschäft erleben. Die präzise Preisauszeichnung gewinnt unter diesem Blickwinkel zusätzlich an Gewicht. Ausverkauftsituationen, also das Fehlen gelisteter und womöglich stark beworbener Artikel, müssen zu Recht als Umsatzkiller bezeichnet werden.

Abgesehen von den damit verbundenen finanziellen Verlusten verärgern hohe Out-of-Stock-Raten über kurz oder lang selbst die treuesten Stammkunden jedes Lebensmittelgeschäfts.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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