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Fertiggerichte - Präsentation im Markt

12.07.2002

Erfolgreiche Anbieter wie Inzersdorfer setzen konsequenterweise auf die bewährte Österreich-Schiene, konzentrieren sich beim Rohstoffeinkauf auf alpenländische Proveniencen und dokumentieren das mit dem AMA-Gütesiegel als Herkunftsnachweis.

Auch wenn sie der Wettbewerb trennt, haben die Hersteller dennoch ein gemeinsames Anliegen. Nämlich ernährungsphysiologisch ausgewogene und wertvolle Artikel auf den Markt zu bringen. Das Prädikat „wertvoll“ verdient hier deshalb unsere volle Aufmerksamkeit, weil Fertiggerichte gegenüber frisch zubereiteten Speisen tradititonell unter einem Imagedefizit zu leiden haben.

Dieses Manko kann wahrscheinlich auch nie vollständig aufgelöst, wohl aber auf eine marginale Größe gedrückt werden. Bei den großen Markenartiklern kennt man die Stärken und Schwächen der Warengruppe ganz genau. Daher arbeitet man mit Ernährungswissenschaftern und erfahrenen Köchen auf das engste zusammen bzw. steckt enorme Summen in Forschung und Entwicklung sowie Vermarktung.

Die unmißverständliche Botschaft dabei lautet: gesunde Ernährung und Fertiggerichte sind kein Widerspruch!

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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