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Fettarme Ware

12.07.2002

Bei Brät- und Fleischwürsten wird je nach Fettgehalt zwischen Leicht- und Magerwürsten und Superleicht- oder Spezialmagerwürsten unterscheiden.

Leicht- oder Magerwürste sind fettreduzierte Brät- oder Fleischwürste mit maximal 15 Prozent Fettanteil.

Superleicht- oder Spezialmagerwürste werden ohne Schweinefleisch und Speck aus fettarmem Rind- oder Kalbfleisch (bzw. Mischungen von beiden) bei einer Fettobergrenze von zehn Prozent produziert.
Fettarme, streichfähige Kochwürste bzw. fettarme Fleischaufstriche gibt es sowohl als Frisch- und Konservenwaren; sie notieren bei einem Fettgehalt von unter 20 Prozent.

... auch Geflügel

Seit einige Jahren kommen vermehrt Wurstwaren aus Geflügelfleisch in die Lebensmittelgeschäfte. Die Produktion folgt aus hygienischen Gründen (z.B.: Salmonellengefahr) extrem strengen Auflagen. Rohwürste aus Geflügel dürfen aus Sicherheitsgründen überhaupt nicht hergestellt werden.
Geflügelfleischwaren werden entweder aus Puten- oder Hühnerfleisch, auch aus Gänse- oder Entenfleisch hergestellt. Sie enthalten kein anderes Fleisch und werden mit der entsprechenden Sachbezeichnung (z.B.: Putenkrakauer) feilgeboten. Geflügelbrätwürste oder Geflügelfleischwürste weisen einen Fettgehalt von weniger als 15 Prozent auf. Geflügelleichtwürste bzw. Geflügelmagerwürste sind besonders fettarme Artikel, deren Fettgehalt unter zehn Prozent liegt und die mit den Bezeichnungen „leicht“ oder „mager“ versehen werden dürfen.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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