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Bei der Gleichenfeier (v. l. n. r.): Josef Pilz (Stadtrat Ebreichsdorf), Alexander Thaller (Geschäftsführer SanLucar Österreich), Marion Thaller (SanLucar), Wolfgang Kocevar (Bürgermeister Ebreichsdorf) und Reinhard Stiftinger (Prokurist Habau Hoch- und Tiefbau)

Gleichenfeier für die neue Zentrale von SanLucar

10.06.2014

Vor wenigen Tagen fand im Betriebsgebiet Nord in Ebreichsdorf die Gleichenfeier für die neue Unternehmenszentrale von SanLucar statt. Die Fertigstellung ist für Ende 2014 geplant. Auf knapp 35.000 Quadratmetern entstehen eine Lagerhalle, eine Bananenreifeanlage, Büroflächen und Sozialräume für die Mitarbeiter.

SanLucar, einer der führenden Anbieter von frischem Obst und Gemüse, wird den Sitz seiner österreichischen Unternehmenszentrale von Wien in das Industriegebiet der Stadtgemeinde Ebreichsdorf verlegen. Am 4. Juni 2014 fand die Gleichenfeier für die zukünftige Zentrale statt, Ende 2014 soll dann die neue Zentrale fertiggestellt sein. Auf einer Fläche von knapp 35.000 Quadratmeter errichtet das Unternehmen mit einem Investitionsvolumen von 10 Millionen Euro eine Lagerhalle, eine Bananenreifeanlage sowie Büroflächen und Sozialräume für die Mitarbeiter. 

Hochmodernes Kühlsystem und Photovoltaik-Anlage
„Mit dem Bau der modernsten Vitaminzentrale Österreichs wollen wir hier in einem  der SanLucar-Kernmärkte und speziell in Ebreichsdorf einen neuen Weg gehen sowie Impulse setzen. Der neue Firmenstandort wird dem Nachhaltigkeits-Gedanken von SanLucar in jeder Hinsicht Rechnung tragen. So werden wir unter anderem mit einer Photovoltaik-Anlage und einem hochmodernen Kühlsystem mit Abwärme-Nutzung  den Energie- und Ressourcenverbrauch unserer Unternehmenszentrale auf ein Minimum reduzieren. Damit schaffen wir einen Mehrwert in und für die Region“, so Alexander Thaller, Geschäftsführer von SanLucar Österreich. Positive Reaktionen auch seitens der Gemeinde: „Ich freue mich, dass eine weltweit bekannte Marke zukünftig mit der Stadtgemeinde Ebreichsdorf verbunden sein wird. Es ist dies ein Vorzeigeprojekt, bei dem es um rund 40 Arbeitsplätze für und in unserer Stadt geht“, so Bürgermeister Wolfgang Kocevar.

 

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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