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Grillitsch begrüßt VwGH-Urteil zu Agrarmarketingbeiträgen

11.07.2005

"Das Urteil des Verwaltungsgerichtshofes, wonach die Schlachthöfe die einbehaltenen Marketinggelder an die AMA zahlen müssen, ist ein großer Erfolg für die beharrliche Arbeit des Bauernbundes. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass sich eine kluge Strategie am Ende des Tages durchsetzt. Wir haben uns massiv für diese Entscheidung eingesetzt, umso erfreulicher ist dieses Ergebnis aus Sicht des Bauernbundes und aus Sicht der rund 100.000 österreichischen Rinder-, Schweine- und Geflügelbauern. Damit ist das Agrarmarketing auch im Fleischbereich wieder gesichert."

Das stellte Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch in einer ersten Reaktion auf die VwGH-Entscheidung über die Agrarmarketingbeiträge im Fleischbereich fest. Diese Entscheidung besagt, dass alle seit dem 01.07.2004 von den Schlachthöfen einbehaltenen Beträge nachzuzahlen sind.

Der Bauernbund-Präsident betonte, dass die Fleischwirtschaft gerade in den Sommermonaten und nach den Ereignissen der vergangenen Wochen dringend ein funktionierendes Marketing brauche. Dies werde durch die VwGH-Entscheidung sichergestellt - durch die Anerkennung der Rechtmäßigkeit der Erhöhungsbeiträge sogar mit noch mehr finanziellen Mitteln, so Grillitsch.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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