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Gute Zeiten für fairen Kaffee

26.03.2008

Kaffeetrinker können derzeit besonders leicht Trinkgenuss und soziales Engagement verbinden. Der Preisunterschied zwischen fair gehandeltem und herkömmlichem Kaffee ist geringer denn je.

Grund dafür ist die starke Nachfrage auf dem Weltmarkt, die den Preis von herkömmlichen Sorten in die Höhe getrieben hat. Der Preis von Fairtrade-Kaffee dagegen ist weniger stark geklettert. Denn die fairen Händler kaufen die Bohnen nicht an den internationalen Börsen, sondern direkt bei den Kaffeebauern zu stabilen Mindestpreisen. Dies soll den Bauern ein menschenwürdiges Auskommen sichern.

Die Preise für Rohkaffee an den Börsen in New York und London bewegen sich derzeit auf Rekordniveau. Weltweit werde weniger angebaut, zudem spekulierten wegen der Finanzkrise viele Anleger mit Rohstoffen, sagt Holger Preibisch, Geschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbands.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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