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Handel hilft

25.01.2006

"kleine wunder" stehen seit Montag in den Regalen einiger Supermärkte in ganz Österreich. Alltagsprodukte von Apfelsaft bis hin zu Toilettenpapier von renommierten Herstellern werden für einen guten Zweck verkauft. Der gesamte Gewinn dieser Konsumgüter soll an fünf österreichische Kinderschutzorganisationen gehen.

Gegründet wurde die "kleine wunder VertriebsgesmbH" von Joachim Martin und Karin Torky. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag stellte das schon zuvor in der Produkt- und Werbebranche tätige Duo das neue "Wirtschafts- und Fördermodell" vor. Zusammen mit der Allianz Versicherungs-AG und den Beteiligten Herstellern konnte das Projekt auf die Beine gestellt werden.
Insgesamt acht Produkte - Apfelsaft, Mineralwasser, Milch, Mehl, Spülmittel, Taschentücher, Küchenrollen und Toilettenpapier - werden von Firmen wie Yo oder Waldquelle hergestellt und in Supermärkten verkauft. Pro Produkt geht ein höchstmöglicher Betrag an die Hilfsorganisationen. Merkur, Bipa, Sutterlüty, Metro und Adeg verkaufen die Konsumgüter. "Helfen kann genial einfach sein. Man kauft einen Liter Milch für den gleichen Preis und bester Qualität und unterstützt damit Hilfsorganisationen", sagte Martin.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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