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Günther Helm, Hofer-Generaldirektor und Unternehmenssprecher.

Hofer-Backbox: Erfolgreich auf allen Linien

23.06.2015

Die Einführung der Hofer-Backboxen ist bei den Kunden sehr gut angekommen, wie Hofer mitteilt. Bei der Umsetzung hat der Diskonter mit zahlreichen österreichischen Traditionsbäckern regionale Partner an seiner Seite. Außerdem schafft jede Backbox drei neue Arbeitsplätze in den jeweiligen Filialen.

„Kaum jemand verlässt die Filiale, ohne sich regionales, ofenfrisches Brot und Gebäck aus der Backbox mitzunehmen“, erklärt Hofer-Generaldirektor und Unternehmenssprecher Günther Helm die Reaktion der Kunden auf die Einführung der Backbox. Bereits bis Ende 2015 werden Filialen ohne das Hofer-eigene Brot- und Backwarensystem die Ausnahme sein. Damit Genuss in bester Qualität garantiert werden kann, pflegt Hofer eine intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen österreichischen Traditionsbäckern aus der jeweiligen Region. „Durch die direkte Belieferung unserer Filialen mit größtenteils vorgebackenen Backbox-Produkten aus unterschiedlichen Regionen in Österreich halten wir die Transportwege kurz und unterstützen gleichzeitig die vor Ort ansässigen Bäcker“, so Helm.

Die Kaisersemmel hat viele Väter
Durch die regionalen Standorte der Bäcker kann Hofer stets Rücksicht auf die jeweiligen Geschmäcker in der Region nehmen. So gibt es in der Backbox von Ober- und Niederösterreich das Mohnflesserl, in Tirol hingegen den Tiroler Alpenwecken. Aber auch österreichweit verfügbare Produkte stammen nicht immer von ein und demselben Betrieb, wie beispielsweise die Kaisersemmel, die je nach Region von fünf unterschiedlichen Bäckern kommt. Positiv ausgewirkt hat sich dabei, dass viele der heimischen Bäcker schon in der Testphase ins Boot geholt wurden. Einer der vielen Partnern der ersten Stunde war die oberösterreichische Traditionsbäckerei Fischer Brot. „Bei der Zusammenarbeit mit Hofer steht die gemeinsame Entwicklung von Produkten im Vordergrund, die nach alter Backtradition mit Vorteigen und langer Teigruhe hergestellt werden. Wir kreieren jährlich über 200 verschiedene Backwaren, doch nur die besten schaffen es ins Hofer-Regal“, verrät Bäckermeister Alfred Fischer aus Linz.

Tradition und neueste Technologie
Neben Fischer Brot aus Oberösterreich zählen zu den regionalen, österreichischen Traditionsbäckern beispielsweise die Knusperstube aus Kärnten, Teschl aus der Steiermark, Kuchen-Peter aus Niederösterreich und auch die Wildschönauer Backstube aus Tirol. Bereits in vierter Generation führt Peter Thaler den Familienbetrieb, der 1892 erstmals urkundlich erwähnt wurde. „Wir verbinden stets unsere Tradition mit neuester Backtechnologie und viel Fingerspitzengefühl. So kommt bei unserem Brot und Gebäck die so genannte Langzeitführung zum Einsatz. So kann sich nicht nur das Aroma der Gebäckstücke ganz besonders gut entwickeln, wir können auch lang anhaltende Frische garantieren“, so der Bäckermeister.

Über 1000 neue Arbeitsplätze
Vom frisch gebackenen Brot und Gebäck in den Hofer-Filialen profitiert aber nicht nur der Kunde, sondern auch der Jobmarkt in Österreich. Für die Backbox stellt Hofer durchschnittlich drei neue Mitarbeiter pro Filiale ein und schafft damit in Summe deutlich über 1000 neue Arbeitsplätze in Österreich. „Wie immer bei Hofer bieten wir ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen absolut krisensicheren Arbeitsplatz. Darüber hinaus erwarten unsere Mitarbeiter familienfreundliche und flexibel gestaltbare Arbeitszeiten“, erklärt Direktor Helm. „Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Kein Mitarbeiter ist ausschließlich für das Backen zuständig, sondern übernimmt auch andere Tätigkeiten in der Filiale, um diese gemeinsam als Team am Laufen zu halten und den Kunden ein bestmögliches Einkaufserlebnis zu bieten.“

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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