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Hofer Fairtrade-Rosen für bessere Sozialstandards in Afrika

08.03.2019

Die diesjährige Rosen Challenge kommt besonders den Blumenfarmen in Tansania sowie Kenia zugute und zielt darauf ab, die die Arbeits- und Lebensbedingungen der Produzenten vor Ort nachhaltig zu verbessern.

Hofer ist seit vielen Jahren Teil der großen Fairtrade-Familie, welche für eine wirkungsvolle Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit innerhalb des weltweiten Handels steht. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020“ nimmt der Lebensmittelhändler an der Rosen Challenge von Fairtrade Österreich teil, bei welcher von 01. März bis 31. Mai in ganz Österreich insgesamt 10 Millionen Fairtrade-Edelrosen verkauft werden sollen. An der Verwirklichung dieses ambitionierten Zieles möchte Hofer gemeinsam mit seinen Kunden mitwirken, denn diese tragen maßgeblich zum Erfolg der Challenge bei. Gleichzeitig wird ein wertvoller Beitrag zur Entwicklung besserer Lebensstandards in Afrika geleistet.

Ideal zum Muttertag

Zeitlich könnte die Rosen Challenge nicht besser gelegen sein, denn die Fairtrade-Edelrosen eignen sich als perfektes Geschenk zum Weltfrauentag am 08. März oder zum Muttertag am 12. Mai. Auch zur Osterzeit geben die Rosen eine hübsche Tischdekoration für die Feiertage ab und werten jedes Ostergeschenk optisch auf. Doch die Edelrosen glänzen nicht nur mit vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten, sondern überzeugen zusätzlich mit einem ökologischen Mehrwert und einer fairen Produktion: Bei den Blumenfarmen in Afrika achtet Fairtrade insbesondere darauf, dass alle Schutzmaßnahmen im Hinblick auf den Einsatz von Pestiziden eingehalten werden, um die Sicherheit und Gesundheit der Arbeiter zu gewährleisten. Die Fairtrade-Prämie kommt der Umsetzung von wichtigen Sozialprojekten zugute, darüber hinaus werden medizinische Untersuchungen und Schulungen für Arbeitssicherheit sowie Gesundheit angeboten und verpflichtende Vorschriften für eine wassersparende Rosenproduktion gesetzt.

CO2-neutral

Um als erster Lebensmittelhändler in Österreich zudem CO2-neutrale Fairtrade-Edelrosen anbieten zu können, unterstützt Hofer ein Klimaschutzprojekt in Kenia. Bei diesem erhalten Haushalte in ländlichen Gebieten Zugang zu Wasserfilteranlagen und sauberem Trinkwasser, wodurch umweltschädliches Abkochen mit Feuerholz vermieden werden kann. Somit werden sämtliche CO2-Emissionen, welche durch Produktion, Transport und Vertrieb der Rosen entstehen, kompensiert.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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