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Gastgeber Vorstandsvorsitzender Axel Kühner (Greiner Holding AG), Thomas Zwachte, GD Günther Helm (beide Hofer), LH-Stv. Manfred Haimbuchner (v. l.)

Hofer holt Energy Globe Award OÖ

02.06.2016

Mit seiner „Projekt 2020“-Nachhaltigkeitsinitiative „Wir arbeiten CO2-neutral“ geht der Diskonter Hofer bei einem der weltweit renommiertesten Umweltpreise in der Oberösterreich-Wertung als Sieger hervor: Beim Bundesländer-Energy-Globe-Award OÖ holt der Lebensmittelhändler nicht nur Gold in der Kategorie Luft, sondern darüber hinaus auch den Gesamtsieg für OÖ.

Hinter diesem Erfolg stecken der Umstieg auf Grünstrom, die Steigerung der Energieeffizienz und die Kompensation mittels Klimaschutzprojekten. Dadurch gelingt es Hofer nach eigenen Angaben, als erster Lebensmittelhändler in Österreich seit Jahresbeginn 2016 vollständig CO2-neutral zu arbeiten. „Seit Jänner 2016 arbeiten wir im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsinitiative ‚Projekt 2020‘als erster Lebensmittelhändler in Österreich vollkommen CO2-neutral. Wir freuen uns sehr, dass unser konsequentes Engagement im Bereich Klimaschutz nun auch Früchte in Form dieser renommierten Auszeichnung trägt“, freut sich Günther Helm, Sprecher der Geschäftsleitung und Generaldirektor der Hofer KG.

Mit dem CO2-Projekt gewinnt Hofer nicht nur in der Kategorie „Luft“ - einer von fünf - sondern holt sich darüber hinaus auch in der Kategorie „Gesamtsieger“ die begehrte Auszeichnung. Der Energy Globe Award zeichnet jährlich herausragende, nachhaltige Projekte mit Fokus auf Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien aus. Bevor der renommierte Umweltpreis international und national vergeben wird, erfolgt die regionale Auszeichnung in allen österreichischen Bundesländern.

Klimaschutz wird bei Hofer großgeschrieben

Geht es um die Reduktion schädlicher CO2-Emissionen, setzt Hofer insbesondere bei sich selbst an: den internen Betriebsprozessen. Zahlreiche Faktoren haben dazu beigetragen, dass das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck zuletzt deutlich reduzieren konnte - von rund 90.000 Tonnen Treibhausgas-Emissionen im Jahr 2012 auf rund 30.000 Tonnen im Jahr 2014. Grünstrom aus Österreich, Photovoltaikanlagen auf eigenen Dächern und eine Modernisierungswelle der Märkte sind nur einige Maßnahmen, die Hofer zur Reduzierung der eigenen Treibhausgase setzt. Die verbleibende Menge an CO2 wird seit 1. Jänner 2016 durch die Unterstützung von insgesamt acht Klimaschutzprojekten kompensiert. Der Fokus liegt dabei auf Projekten, die einen Bezug zum Kerngeschäft oder zu Österreich haben.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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