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Hofer-Qualitätsmanager Thomas Hofer und einige der neuen, gut geschulten Bienenschützer.

Hofer und Volksschüler schwärmen für Bienen

19.05.2015

Knapp 70 Volksschüler der ersten und zweiten Klassen aus Sattledt statteten dem Hofer-Bienenhaus mit mehr als 400.000 Bienen einen Besuch ab – die angehenden Bienenretter lernten alles, um auch im eigenen Heim zu Bienenschützern zu werden.

„Kindern die Angst vor Bienen nehmen und sie zu Bienenschützern machen“, so lautete das Motto des offenen Bienenstocks des Hofer-Bienenhauses in Sattledt. Hofer lud deshalb vier Volksschulklassen zur Besichtigung des Bienenhotels bei der Firmenzentrale ein. Mit großen Augen und noch größerem Staunen folgten die 70 Kinder an zwei Tagen den Erklärungen von Hofer-Qualitätsmanager und Imker Thomas Hofer. „Die Kinder waren fasziniert von den Bienen, insbesondere von der Bienenkönigin, den verschiedenen Vorgängen in einem Bienenstock und den Aufgaben eines Imkers. Was mich gefreut hat war, dass sie so viele unterschiedliche Fragen gestellt haben, z. B. wie viele Bienen in einem Bienenvolk leben und wie schnell eine Biene fliegt.“ Es ging aber nicht nur um die Honigbienen, auch ihre wilden Verwandten und das Hofer-eigene Wildbienenhotel standen im Mittelpunkt.

Bewusstseinsbildung der Bevölkerung
Denn der Schutz der Bienen wird immer wichtiger. Egal, ob Äpfel, Beeren, Marillen, Gurken, Kohl, Kräuter, Mandeln, Wein oder Kürbisse: Jedes dritte Lebensmittel gibt es nur dank der Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten. Doch durch eine Reihe von Umwelteinflüssen sind unsere Bienen bedroht.  Mit dem Bienenhaus setzt Hofer ein sichtbares Zeichen für den Bienenschutz - und zwar sowohl für die Mitarbeiter, als auch für die Kunden, Lieferanten und Partner. Verkauft wird der Honig der fleißigen Hofer-Bienen allerdings nicht. Vielmehr erhalten die Mitarbeiter kleine Kostproben. Seit Mitte April ist auch das Einflugbrett der zehn Bienenstöcke mit den rund 400.000 Hofer-Bienen wieder rund um die Uhr und in Echtzeit mittels Bee-Cam zu beobachten. Bereits 2013 gründete Hofer gemeinsam mit dem  Naturschutzbund  den „Bienenschutzfonds“, welcher jährlich mit 50.000 Euro dotiert ist. Damit werden in ganz Österreich Projekte zum Schutz der Wildbienen finanziert. Am wichtigsten ist dabei die Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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