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Barbara Bauer - im Bild mit Geschäftsführer Johannes Hornig - leitet die neue Kaffeebar von J. Hornig

J. Hornig eröffnet Kaffeebar in Wien

22.02.2017

Die Österreichische Spezialitätenrösterei J. Hornig bringt frischen Wind in die Wiener Kaffeehausszene. Mitten im 7. Bezirk, an der Ecke Siebensterngasse/Kirchengasse, öffnet mit 27. Februar 2017 die erste J. Hornig Kaffeebar ihre Tore.

Auf 120 m² erwartet die Kunden bester Hornig-Kaffee, dazu WLAN und USB-Steckdosen

Das 120 m² große Lokal glänzt in modernstem Design. Hornigs erste Kaffeebar steht in der Siebensterngasse 29, mitten im siebten Bezirk. „Unsere Gäste werden ausschließlich mit direkt gehandeltem Kaffee sowie frischen, saisonalen und regionalen Produkten verwöhnt. Wir arbeiten mit Familienbetrieben aus der Umgebung zusammen und legen großen Wert auf die Qualität unseres Angebots“, erklärt Barbara Bauer, Geschäftsführerin der neuen J. Hornig Kaffeebar. Und Johannes Hornig, Geschäftsführer J. Hornig, ergänzt: „Unsere Philosophie ist es, der Kaffee einer neuen Generation zu sein und das spiegelt sich auch in jedem einzelnen Detail unserer Kaffeebar wider.“

Die Ausstattung mit WLAN sowie USB-Steckdosen an jedem Sitzplatz gibt den Gästen gleichzeitig die Möglichkeit, das moderne und entspannte Ambiente der J. Hornig Kaffeebar als Arbeitsplatz zu nutzen. In der integrierten Rösterei wird – für die Gäste sichtbar – ein Teil der Bohnen für die Kaffees von J. Hornig direkt vor Ort verarbeitet, natürlich wie bereits seit über 100 Jahren im traditionellen Langzeittrommelröstverfahren.

Von Espresso bis Nitro Coffee

Die neue J. Hornig Kaffeebar bietet für jeden Geschmack etwas, verbindet die Kaffee-Klassiker mit den neuesten Trends und ist ausschließlich mit den modernsten Geräten, wie beispielsweise der Siebträgermaschine Faema E 71 ausgestattet, die zuletzt in Mailand vorgestellt wurde und heuer bei den österreichischen Barista-Meisterschaften zum Einsatz kam. Neben Espresso, Cappuccino oder Café Latte aus direkt gehandeltem Kaffee, darf auch der letztes Jahr gelaunchte Cold Brew der Österreichischen Spezialitätenrösterei nicht auf der Karte fehlen.

Und auch der allerneueste Trend in Sachen Kaffee ist schon in naher Zukunft Teil des J. Hornig Kaffeebar-Konzepts: Nitro Coffee. Hierbei wird der Kaffee mit einem Sauerstoff-Stickstoff-Gemisch vermengt und kommt aus der Zapfanlage. Das macht ihn noch geschmeidiger und cremiger und erinnert – nicht zuletzt wegen der Schaumkrone – eher an ein Glas Guinness Bier.

In Kooperation mit dem Wiener „Mehlspeis-Labor“ von Christina Tamburi bietet die J. Hornig Kaffeebar ihren Gästen zudem Mehlspeisen aus regionalen sowie saisonalen Produkten. Samstags und sonntags kann außerdem zwischen vier Frühstücksvarianten – von klassisch bis vegetarisch und vegan – gewählt und den ganzen Tag über nach Lust und Laune gebruncht werden.

Eigene Rösterei mit Röstmeister Direct Trade

Auf 120 m² erwarten Kaffee-Liebhaber in der neuen J. Hornig Kaffeebar ab sofort direkt gehandelte Spezialitäten-Kaffees wie die Joho’s-Linie oder den neuen Röstmeister. Die Bohnen für alle diese Produkte werden – wie der Name schon sagt – direkt von den jeweiligen Farmern in den Ursprungsländern, ohne Zwischenhändler, bezogen. In der integrierten Rösterei wird ein Teil der Bohnen für die Kaffees direkt vor Ort verarbeitet. Zudem stehen die J. Hornig-Produkte in der Kaffeebar zum Verkauf bereit.

Die Spezialitätenrösterei J. Hornig aus Graz hat im vergangenen Jahr einen Umsatzzuwachs von 14,3 Prozent in die Bücher eingetragen. Der Umsatz belief sich auf 16,8 Mio. €. Neben ihrer Stärke in Süd-Österreich entwickelt sich Hornig immer mehr zu einem der nationalen Top-Anbieter von Kaffee und Heißgetränken. So vertrauen allein im Außer-Haus-Bereich (Gastronomie und Büro) heute rund 5000 Kunden auf die Kaffee-Qualität und den Service von J. Hornig. Über 20 Außendienst-Mitarbeiter sind täglich für das Wohl der Cafés , Restaurants, Bars, Hotels und Büros im Einsatz. Das Netz wird derzeit – vor allem im Raum Wien – weiter ausgebaut.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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