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Johannes Hornig, der das Kaffeeunternehmen 2011 in vierter Generation übernahm, vereint Qualität mit Tradition

J. Hornig: Neue Qualitätsmaßstäbe bei der Produktion

13.05.2014

Seit 1912 verarbeitet die Spezialitätenrösterei J. Hornig hochwertige Kaffeebohnen zu Qualitätskaffee und holt dafür Bohnen aus den besten Anbaugebieten der Welt nach Graz. Aufgrund der IFS-Zertifizierung  gelten seit kurzem auch für die Produktion die höchsten Qualitätsansprüche.

Während der faire Handel mit Bohnen schon längst Teil der Unternehmensphilosophie von J. Hornig ist, hat sich das Unternehmen in der Produktion selbst hohe Standards gesetzt und heuer den International Food Standard 6.0 (IFS) implementiert. Dieser geht weit über die gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätskriterien hinaus und zählt seit 2003 mit rund 11.000 Zertifikaten zu den weltweit größten Sicherheits- und Qualitätsstandards für Lebensmittel. Um diese Sicherheit zu gewährleisten, werden die Produkte durch ein internes Labor sowie externe, akkreditierte Labore während des Produktionsprozesses überwacht und geprüft. In Europa nutzen 90 Prozent der großen Handelshäuser den International Food Standard.

Kaffeeproduktion auf höchstem Niveau
Für die IFS-Zertifizierung von J. Hornig wurde die Röstkaffee-Produktion sowie die Verpackung von ganzen und gemahlenen Kaffeebohnen geprüft. Die Qualitätsanforderungen des IFS-Standards auf "Higher Level" wurden erfüllt und garantieren so auch eine standardisierte und qualitativ hochwertige Verarbeitung. Um auch in vierter Generation des Familienunternehmens die Kaffee-Tradition in bewährter Qualität weiterzuführen, wird ab sofort einmal im Jahr die Einhaltung dieser Standards von externen Auditoren kontrolliert. Seit der Übernahme des Unternehmens durch Johannes Hornig jun. im Jahr 2011 hat sich die Marke J. Hornig neu positioniert. Einer der Schritte dabei war das neue Design der Verpackungen, aber auch die Firmenzentrale in  Graz wurde renoviert.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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