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Martina Hörmer mit der Ja! Natürlich Milchglasflasche in der Mehrwegvariante

Ja! Natürlich Milch in Mehrweg-Glasflaschen ausgeliefert

27.02.2020

Es ist soweit: Ab heute ist die beliebteste Milchglasflasche Österreichs in der Mehrweg-Variante erhältlich. Mit 22 Cent Pfand belegt, werden die Ja! Natürlich Mehrweg-Milchglasflaschen ab sofort mindestens 15 Mal wiederverwendet und sind damit besonders umweltfreundlich. Ihr wertvoller Inhalt stammt weiterhin ausschließlich von Ja! Natürlich Bio-Kühen mit 365 Tagen Freilauf.

Die im Frühjahr 2018 in der Einweg-Variante eingeführte Milch in der Glasflasche hat alle Erwartungen übertroffen: Fast ein Viertel der Ja! Natürlich Milch wurde zuletzt schon in der Glasflasche gekauft. Dieser große Erfolg hat es möglich gemacht, nun auf Mehrweg umzustellen. In intensiver Vorarbeit wurde das System beim Abfüller und im Handel bei Billa, Merkur, Adeg und Sutterlüty eingerichtet und geht nun in Betrieb. „Die Glasflasche ist die hochwertigste und ästhetischste Form der Verpackung. Ihre Einführung vor fast zwei Jahren war Ausdruck höchster Wertschätzung für die Milch, als ganz besonderes Naturprodukt. Damals war unklar, wie die Glasflasche von den Konsumentinnen und Konsumenten angenommen werden wird – daher konnten wir im ersten Schritt keine Molkerei finden, die eine Mehrweg-Variante anbieten hätte können. Der große Erfolg gab uns aber recht und so dürfen wir uns heute über die ersten Ja! Natürlich Pfandflaschen und damit eine ökologischere Variante dieser wunderbaren Verpackung freuen“, fasst Martina Hörmer von Ja! Natürlich zusammen. Ab sofort werden die leeren Flaschen täglich in den Filialen gesammelt, gemeinsam mit dem anderen Mehrweg-Leergut abgeholt und nach Sortierung an die Molkerei zur Wiederverwendung zurückgebracht.

Mehrwegflasche ist die ökologischste Wahl

Nach Ansicht von Umweltexperten sind Mehrwegverpackungen, die ohne Kunststoff auskommen, in jedem Fall die umweltfreundlichste Lösung. Nicht nur aufgrund der besseren Klimabilanz durch die mehrfache Verwendung der zuerst unter hohem Energieaufwand produzierten Flaschen, sondern auch wegen der Reduktion des Kunststoffeinsatzes, der Vermeidung von Abfällen – und damit auch der Vermüllung unserer Umwelt. Gegen den sorglosen Umgang mit Verpackungen, die auch über heimische Gewässer in unsere Meere gelangen, tritt Ja! Natürlich auch in der aktuellen Kampagne „Raus aus einem Meer von Plastik“ auf. Aus seiner Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt hat Ja! Natürlich seit 2011 durch die Reduktion von Verpackungen und die Umstellung auf Green Packaging bereits insgesamt rund 1.000 Tonnen Plastik bei Obst und Gemüse eingespart, was der Ladung von 140 Müllwägen entspricht.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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