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Ja! Natürlich-Geschäftsführerin Martina Hörmer präsentierte alle vier neuen Produkte

Ja! Natürlich: Wie zu Großmutters Zeiten

28.05.2018

Vor wenigen Tagen hat Ja! Natürlich neue Produkte aus der Taufe gehoben: Die Bio-Vollmilch aus der Glasflasche und drei Sorten Bio-Joghurt mit neuer Rezeptur und im Glas. Vorerst ist es ein Testlauf auf vielfachen Wunsch der heimischen Bio-Fangemeinde, die Produkte sollen aber zum fixen Bestandteil der Ja! Natürlich-Produktpalette werden.

Rechtzeitig zum Weltmilchtag am 1. Juni 2018 punktet Ja! Natürlich mit einem kulinarischen Comeback. Wie zu Großmutters Zeiten wird es ab Anfang Juni eine Ja! Natürlich-Vollmilch in der Flasche und drei Ja! Natürlich-Joghurts im Glas geben.  „Die Glasflasche ist für uns Ausdruck unserer besonderen Wertschätzung für Milch und Milchprodukte“, erklärt Ja! Natürlich-Geschäftsführerin Martina Hörmer bei der Produktvorstellung.

Comeback der Glasflasche

Viele Österreicher kennen die Milch-Glasflasche noch aus ihrer Kindheit. Nach und nach ist sie jedoch aus dem Lebensmitteleinzelhandel verschwunden und hat den leichter transportierbaren Tetrapack-Verpackungen Platz gemacht. Mit der neuen Milchflasche von Ja! Natürlich feiert die Glasflasche nun ihr Comeback. Sie wird schwerer als jedes Tetrapack-Milchpackerl sein, aber als Einwegflasche definitiv leichter als die früheren Mehrwegflaschen. Der Inhalt ist eine hochwertige Ja! Natürlich Bio-Vollmilch. Sie stammt von Milchkühen, die ganzjährige Bewegungsfreiheit haben, sowohl im Stall, als auch im Freien, und mindestens 120 Tage im Jahr auf der Weide sind.  Um darauf zusätzlich Aufmerksam zu machen, findet sich auf jedem Milchflaschen-Etikette der Leitspruch „Die gute tägliche Milch, in der nicht alltäglichen Flasche“. „Immerhin ist die Milch so gut wie die Kuh lebt und frisst“, betont Hörmer. Passend zur Milch in der Milchflasche gibt es ab 1. Juni auch drei Sorten Ja! Natürlich Bio-Joghurt (Naturjoghurt und die zwei Fruchtjoghurt-Sorten Vanille und Himbeere), für die ebenfalls nur Bio-Milch verwendet wird.

Testphase mit vielen Ausbaumöglichkeiten

„Der Milchmarkt ist ein schwieriger Markt und in den letzten Jahren stagnierend. Wir glauben aber, dass wir mit unseren neuen Produkten eine neue Zielgruppe ansprechen können“, bekräftigt Hörmer, die davon überzeugt ist, dass der ökologische Aspekt und der Stil „wie in der guten alten Zeit“ gut ankommen werden. Als Testlauf sind die Milchflaschen und Joghurt-Gläser im Einweg-System ein halbes Jahr in vielen Filialen von Billa, Merkur und Adeg angeboten. Als mögliche Verkaufszahl werden 500.000 Flaschen angepeilt. Abgefüllt wird die Milch in Wörgl, der Kostenpunkt für den Kunden liegt bei 1,49 Euro pro Liter Milch in der Einwegflasche. Eine Mehrweg-Option macht derzeit aufgrund der geringen Menge und hohen hygienischen Anforderungen keinen Sinn. Sollte die Produkte gut ankommen sind Änderungen aber möglich, auf jeden Fall gibt es schon viele Ideen für weitere Produkte.

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