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Für 2015 ist eine weitere Expansionswelle, vor allem mit Nah&Frisch.punkt geplant.

Jahr der Wende für Nah&Frisch

10.03.2015

Strukturell war 2014 für Nah&Frisch ein äußerst erfolgreiches Jahr. Erstmals seit Jahren verzeichnete der Lebensmittelhändler ein Plus an Standorten, und in ihrer Funktion als multifunktionale Nahversorger bieten die Nah&Frisch-Kaufleute mehr Zusatz-Service an denn je.

„2014 war für Nah&Frisch das Jahr der Wende. Wir wachsen wieder, vor allem dank innovativer Ladenkonzepte“, freut sich Nah&Frisch-Geschäftsführer Andreas Nentwich über ein Plus von 11 Prozent bei den Standorten. Mit Nah&Frisch.punkt eröffnet die Nahversorger-Marke ihren Kaufleuten eine zusätzliche Option für urbane Gebiete und Tankstellen. Aktuell beliefern die Großhandelshäuser Kastner, Kiennast, Pfeiffer und Wedl insgesamt 525 Nah&Frisch-Geschäfte in ganz Österreich. Für 2015 ist eine weitere Expansionswelle, vor allem mit Nah&Frisch.punkt geplant. Die Gesamtverkaufsfläche beträgt 105.500 Quadratmeter, die durchschnittliche Verkaufsfläche 200 Quadratmeter. Per Jahresende wurde ein Außenhandelsumsatz von 290 Millionen Euro verzeichnet, mit insgesamt 2100 Mitarbeitern und österreichweit 144 Lehrlingen.

Gesellschaftliche Zentren in den Gemeinden
Zusätzlich verbesserten die Nah&Frisch-Kaufleute 2014 ihr Serviceangebot für ihre Kunden. „Unsere Kaufleute nehmen ihre Rolle als multifunktionaler Nahversorger sehr ernst und investieren konsequent in die Servicequalität. Mehr Post Partner, mehr Kaffeeecken, mehr Lotto/Toto-Annahmestellen und mehr Backstationen machen unsere Nah&Frisch Kaufleute mehr und mehr zum gesellschaftlichen Zentrum in vielen kleinen Gemeinden Österreichs“, so Nentwich. Insgesamt gibt es derzeit 525 Nah&Frisch-Standorte, wobei 183 Kaufleute als Post Partner fungieren, 187 eine Lotto/Totto-Annahmestelle sind, in 351 Nah&Frisch-Geschäften frisch gebacken wird und 264 Kaufleute für ihre Kunden eine Kaffee-Ecke anbieten.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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