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Keine Angst vor falschem Brunello

16.04.2008

Österreichische Weinliebhaber müssen keine Angst vor dem Genuss von gefälschten Brunello haben. Auf Anfrage bei den heimischen Supermärkten, die italienische Weine verkaufen, zeigte sich immer das gleiche Bild:

Der betroffene Tropfen war nicht im Sortiment, und wenn, wurde er herausgenommen. Zudem werden regelmäßig Proben gezogen, um die vom italienischen Händler versicherten Qualitäten zu garantieren.
Das Handelsunternehmen Rewe Austria - u.a. Billa und Merkur - testet seine Weine regelmäßig, versichert Sprecherin Corinna Tinkler. "Wir haben Proben gezogen und kontrolliert. Derzeit gibt es aber keine Anhaltspunkte." Sollte es diese geben, werde man die Kunden informieren und den Wein aus dem Regal nehmen, so Tinkler. Die beiden Lieferanten der umstrittenen Marke Brunello gehören nicht zu den "Schwarzen Schafen". "Sie haben bestätigt, dass der Wein zu 100 Prozent aus der Sangiovese-Traube stammt", sagte die Sprecherin.
Auch bei Spar hat man sofort nach Bekanntwerden des italienischen Weinskandals Kontrollen durchgeführt ob das Sortiment in Ordnung ist, so Sprecherin Nicole Berkmann. Doch sei kein Tropfen betroffen und musste aus dem Sortiment genommen werden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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